BlackBerry KEY2 black Dual-SIM 6/128 GB Android 8.1 Smartphone

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1,6

gut

11 Angebote

  • Android Handy, Dual-Sim Handy, LTE Smartphone
  • Betriebssystem: Android 8.1 Oreo
  • Displayauflösung: 1.620 x 1.080 Pixel
  • Farbe: schwarz

BlackBerry KEY2 black Dual-SIM 6/128 GB Android 8.1 Smartphone Angebote

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BlackBerry KEY2 black Dual-SIM 6/128 GB Android 8.1 Smartphone Tests

Stiftung Warentest

03/2019

gut

24 neue Smartphones im Vergleich Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 24 aktuellen Smartphones. Darunter hochwertige Geräte großer Anbieter wie das iPhone XR, das Google Pixel 3, Huaweis Mate 20 Pro und das HTC U12+. Es sind aber auch Schnäppchen dabei – Geräte, die weniger als 300 Euro kosten und trotzdem gut abschneiden. Selbst für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank – das Blackberry Key2. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. Zum Vergleich Alle Phablets Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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CHIP Online

01/2019

befriedigend

Blackberry steht für Smartphones mit einer guten mechanischen Tastatur. Davon profitiert auch das Blackberry Key2 LE, das im Test eine passable Figur macht. Für rund 350 Euro bekommen Sie gute Performance und ein solides Display. Die Kamera ist allerdings ein Schwachpunkt. Das sollte zwar zweitrangig sein für Business-Kunden, auf die das Blackberry Key 2 LE abzielt, aber es fehlen auch moderne Funktionen wie induktives Laden, sowie Staub- und Wasserschutz.

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Stiftung Warentest

11/2018

gut

Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 19 aktuellen Smartphones. Darunter das brandneue iPhone XR, aber auch das Huawei P20, das HTC U12+, und das Motorola Moto G6 Plus. Auch für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem Mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank: Das Blackberry Key2. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. Zum Vergleich Alle Phablets Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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CT Magazin

18/2018

ohne Bewertung

Mit herkömmlichen Maßstäben mag man das Key2 zunächst gar nicht messen, zu ungewöhnlich ist die Tastatur mittlerweile. Für Vielschreiber gibt es quasi keine gleichwertige Alternative, selbst wenn Umsteiger etwas Eingewöhnung brauchen. Die starke Business-Orientierung ist ungewöhnlich und erinnert an alte Black-Berry-Tugenden. Obwohl die Zugaben nicht unbedingt Überraschendes bieten, bleibt allerlei Nützliches für den Alltag übrig, selbst wenn man das Gerät nicht ausschließlich beruflich nutzt. Keine Frage, TCL und BlackBerry haben eine Nische gefunden und sie anders als bei den vorherigen Anläufen mit dem Key2 auch endlich adäquat besetzt. Das kostet im Vergleich zu herkömmlichen Smartphones ordentlich Aufpreis, denn für deutlich weniger als 600 Euro bekommt man anderswo eine bessere Kamera, mehr Displayfläche, Spritzwasserschutz und noch mehr Performance. Doch selbst in den schwachen Momenten bleibt das Key2 insgesamt solide, gravierende Gründe sprechen nicht gegen den Einsatz. Nicht nur Tastaturfans sollten probetippen.

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curved.de

06/2018

gut

Der Hauptgrund sich das Blackberry Key2 zuzulegen ist die Tastatur. Und die hat sich mit den größeren Tasten und dem Speed Key gegenüber dem Vorgänger wirklich verbessert. Die Verarbeitung ist einwandfrei und das Design edel. Hardware und Kamera gehören eher in die Mittelklasse als zu einem Top-Smartphone. Die Software ist aktuell und um zahlreiche Blackberry-Apps ergänzt – was je nach Geschmack ein Vor- oder ein Nachteil ist. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Blackberry Key2 mit 64 Gigabyte internem Speicher liegt bei 649 Euro. Angesichts der Hardware und der Bildqualität ein hoher Preis, der sich nur durch die Tastatur rechtfertigen lässt. Braucht man keine Tastatur findet man z.B. mit dem BQ Aquaris X2 oder dem Huawei P20 Lite ähnlich ausgestattete und deutlich günstigere Smartphone.

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tablet pc

03/2018

sehr gut

Das Blackberry Key2 wird sicher seine Fans finden, allein durch die Tastatur sticht es positiv aus dem Großdisplay-Einerlei hervor, und die Datensicherheit gewinnt stetig an Bedeutung. Vielleicht gibt es in der nächsten Generation ja aktuellere Hardware-Unterstützung.

Daten

Allgemeine Daten

Produkttyp

Android Handy, Dual-Sim Handy, LTE Smartphone

Display-Seitenverhältnis

3:2

Dual-SIM Technik

Dual-SIM Standby

Multimedia-Funktion

UKW-Radio

Eingabemethode

physikalische Tastatur, Gestensteuerung

Barrierefreiheit

Freisprechen, Vibrationsalarm, beleuchtete Tastatur, LED-Benachrichtigung

Pixelgröße Rückkamera

1,0 μm (2. Kamera), 1,28 μm (1. Kamera)

Farbe

schwarz

Gehäusematerial

Aluminium, Kunststoff

Gehäuseeigenschaft

Metallrahmen, griffig

Tasten (physikalisch)

Ein/Aus-Taste, Lautstärke-Regler, Funktionstaste (frei belegbar)

Fingerabdrucksensor Position

Frontseite, Space-Taste

Outdoor-Funktion

Digitaler Kompass

Schnelllade-Techniken

Quick Charge 3.0, Power Delivery 2.0

integrierte Sicherheiten

Geräte-Lokalisierung, Fingerabdruck, Geräte Private Key, Privater Ordner, Password Keeper, Hardware Root of Trust, Passwort-Abfrage, Blackberry Locker, Blackberry DTEK

Sonstiges

Rahmen aus Aluminiumlegierung der Serie 7, Diamond Grip mit rutschfester Rückseite, Speed Key für Shortcuts, 52 programmierbare Shortcuts, Tastatur ist als Trackpad nutzbar

Display

Displaydiagonale

4,5 Zoll

Displayauflösung

1.620 x 1.080 Pixel

Displaytyp

IPS-Display

Touchscreen

Multitouch, kapazitiver

Displayeigenschaft

kratzfest

Displaymaterial

Gorilla Glass 3

Pixeldichte

433 ppi

Technische Daten

Arbeitsspeicher (RAM)

6 GB

Speicher (intern)

128 GB

Speichererweiterung (max.)

256 GB

Prozessorhersteller

Qualcomm

Prozessortyp

Snapdragon 660

Prozessorkerne

8

CPU-Taktrate

2,2 GHz

GPU

Adreno 512

SIM-Karte

Nano-SIM

Speicherkarte

microSD, microSDHC, microSDXC

Sensoren

Beschleunigungssensor (G-Sensor), Kreiselsensor (Gyroskop), Helligkeitssensor, Annäherungssensor, Magnetometer, Fingerabdrucksensor, Hall-Sensor

Ortungsdienste

A-GPS, GPS, Galileo, GLONASS, BeiDou

Software

Audiofeature

Lautsprecher, Geräuschunterdrückung

Betriebssystem

Android 8.1 Oreo

Navigationssoftware

Google Maps

vorinstallierte Apps

Google Services, Google Play Store, BlackBerry Keyboard, BlackBerry Hub, BlackBerry Contacts, BlackBerry DTEK, BlackBerry Device Search, BlackBerry Launcher, BlackBerry Messenger, BlackBerry Password Keeper, BlackBerry Calendar, BlackBerry Power Center, Gmail, Chrome, Google Play Music, Play Movies,

Messaging

MMS, SMS, Instant Messaging, E-Mail, Social Networking Dienste, Push Mail

Videoformate

DivX, H.263, H.264, H.265, HEVC, VP8, VP9, XviD, 3GP, 3G2, AVI

Audioformate

MPEG4, AAC+, AAC-LC, AMR-NB, AMR-WB, FLAC, MIDI, MP3, PCM, Opus, eAAC+, AAC, AWB

Bildformate

BMP, JPEG, GIF, PNG, WebP

Kamera

Kameraauflösung (Megapixel)

12 Megapixel

Kameraauflösung 2. Rückkamera

12 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

8 Megapixel

Blitz

Dual Tone LED-Blitz

Rückkamerafunktion

Autofokus, Panorama, HDR, Touch-Fokus, Belichtungssteuerung, Dual-Kamera, Phasen-Fokus (PDAF), Bokeh-Modus, Portraitmodus

Rückkamera Videoaufzeichnung

4K 3840 x 2160, 4K (30fps)

Rückkamera Blende

f/1.8, f/2.6

Frontkamerafunktion

Fixfokus, LED-Blitz

Frontkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1.920 x 1.080 Pixel

Kommunikation

Mobilfunkstandard

2G, 3G, 4G

mobile Datenkommunikation

GPRS, UMTS, GSM, LTE, EDGE, WCDMA, HSPA+

LTE-Frequenzband

3 (1800 MHz), 20 (800 MHz), 7 (2600 MHz), 1 (2100 MHz), 2 (1900 MHz), 5 (850 MHz), 8 (900 MHz), 12 (700 MHz), 13 (700 MHz), 17 (700 MHz), 19 (850 MHz), 4 (1700 MHz), 28 (700 MHz), 26 (850 MHz), 32 (1500 MHz)

LTE-Standard

Cat. 11

lokale Verbindungen

WLAN, NFC, Wi-Fi Direct, Bluetooth, Wi-Fi Hotspot, LTE-Hotspot, Dualband WLan

WLAN Standards

IEEE 802.11a, IEEE 802.11ac, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz, 5 GHz

Bluetooth-Version

Bluetooth 5.0

Bluetooth-Profil

LE

Anschlüsse

Anschlüsse

USB Typ C, 3.5mm Klinke

USB-Standards

3.0, OTG (On-The-Go)

Anschlussposition

Kopfhörer oben, USB unten

Abmessungen

Gewicht

180 g

Höhe

151,4 mm

Breite

71,8 mm

Tiefe

8,5 mm

Akku

Akku-Kapazität

3.360 mAh

Energieversorgung

fest verbauter Akku, Schnellladefunktion