LG G7 Think Q grau

LG G7 Think Q grau

1,0

sehr gut

9 Angebote

  • Android Handy, LTE Smartphone, Phablet
  • Betriebssystem: Android 8.0 Oreo
  • Displayauflösung: 3.120 x 2.160 Pixel, Quad HD
  • Farbe: grau

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LG G7 Think Q grau Tests

tablet pc

03/2018

sehr gut

Das LG G7 kann mit einigen technischen Leckerbissen aufwarten, das Display ist aktuell der Auflösungs-Champion, die Fotoabteilung leistet insbesondere bei geringem Licht Außergewöhnliches.

tablet pc

03/2018

sehr gut

Das LG G7 kann mit einigen technischen Leckerbissen aufwarten, das Display ist aktuell der Auflösungs-Champion, die Fotoabteilung leistet insbesondere bei geringem Licht Außergewöhnliches.

SFT

07/2018

sehr gut

Wie beim LG V30 gilt auch für das G7 ThinQ: Die Koreaner bauen ein tolles, aber im Vergleich zu anderen Top-Modellen kein herausragendes Smartphone. Der Grund liegt in den kleinen, aber im Detail zu gravierenden Schwächen. Das Design ist schick, die technische Ausstattung im Prinzip nicht zu kritisieren. Vor allem der soundstarke Boombox-Speaker gefällt uns wirklich gut. Ein echter Schwachpunkt ist jedoch die Kamera. Für ein Top-Gerät ist das Gebotene einfach nicht ausreichend. Nicht nur Aspekte wie Bildrauschen und Detailverminderung stören, auch die KI-Kamera mit ihren unpassenden Szeneneinstellungen entpuppt sich nicht wirklich als smart. So bleibt das LG G7 ThinQ ein tolles Smartphone, das aber nicht auf einem Niveau mit den besten Geräten spielt.

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SFT

07/2018

sehr gut

Wie beim LG V30 gilt auch für das G7 ThinQ: Die Koreaner bauen ein tolles, aber im Vergleich zu anderen Top-Modellen kein herausragendes Smartphone. Der Grund liegt in den kleinen, aber im Detail zu gravierenden Schwächen. Das Design ist schick, die technische Ausstattung im Prinzip nicht zu kritisieren. Vor allem der soundstarke Boombox-Speaker gefällt uns wirklich gut. Ein echter Schwachpunkt ist jedoch die Kamera. Für ein Top-Gerät ist das Gebotene einfach nicht ausreichend. Nicht nur Aspekte wie Bildrauschen und Detailverminderung stören, auch die KI-Kamera mit ihren unpassenden Szeneneinstellungen entpuppt sich nicht wirklich als smart. So bleibt das LG G7 ThinQ ein tolles Smartphone, das aber nicht auf einem Niveau mit den besten Geräten spielt.

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Stiftung Warentest

07/2018

gut

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Stiftung Warentest

07/2018

gut

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Daten

Allgemeine Daten

Produkttyp

Android Handy, LTE Smartphone, Phablet

Serie

LG G-Series

Display-Seitenverhältnis

19,5:9

Multimedia-Funktion

UKW-Radio

Barrierefreiheit

Freisprechen, Sprachsteuerung, Vibrationsalarm

Farbe

grau

Gehäusematerial

Glas, Metall

Gehäuseeigenschaft

Metallrahmen, stoßfest, wasserdicht, staubdicht

Tasten (physikalisch)

Ein/Aus-Taste, Lautstärke-Regler, Assistent Taste

Fingerabdrucksensor Position

Rückseite

Outdoor-Funktion

Geotagging, Taschenlampe, Digitaler Kompass

integrierte Sicherheiten

Fingerabdruck, Gesichtserkennung

Sonstiges

32bit Hi-Fi Quad-DAC, Boombox Lautsprecher

Display

Displaydiagonale

6,1 Zoll

Displayauflösung

3.120 x 2.160 Pixel, Quad HD

Displaytyp

LCD

Touchscreen

Multitouch, kapazitiver

Display-Besonderheiten

In-Cell, Always On Display, Dolby Vision, HDR 10, Full Vision Display, Display-Notch, M+ Panel

Displayeigenschaft

kratzfest, bruchsicher

Displaymaterial

Gorilla Glass 5

Pixeldichte

564 ppi

Helligkeit

1.000 cd/m²

Darstellbare Farben

16 Millionen

Technische Daten

Arbeitsspeicher (RAM)

4 GB

Speicher (intern)

64 GB

Speichererweiterung (max.)

400 GB

Prozessorhersteller

Qualcomm

Prozessortyp

Snapdragon 845

Prozessorkerne

8

CPU-Taktrate

2,8 GHz

GPU

Adreno 630

SIM-Karte

Nano-SIM

Speicherkarte

microSD, microSDHC, microSDXC

Sensoren

Beschleunigungssensor (G-Sensor), Kreiselsensor (Gyroskop), Annäherungssensor, Magnetometer, Fingerabdrucksensor, Barometer

Ortungsdienste

A-GPS, GPS

Software

Audiofeature

Spracherkennung, Geräuschunterdrückung, Lautsprecher mit Bassverstärker, DTS Headphone:X, aptX-HD Unterstützung

Betriebssystem

Android 8.0 Oreo

Navigationssoftware

Google Maps

vorinstallierte Apps

Google Services, Google Play Store, Google Lens

Messaging

MMS, SMS, Instant Messaging, E-Mail, Social Networking Dienste, Push Mail

Kamera

Kameraauflösung (Megapixel)

16 Megapixel

Kameraauflösung 2. Rückkamera

16 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

8 Megapixel

Bildstabilisator

optisch

Rückkamerafunktion

Autofokus, Touch-Fokus, Laser-Autofokus (LDAF), Dual-Kamera, Phasen-Fokus (PDAF), Hybrid-Autofokus, Portraitmodus

Rückkamera Videoaufzeichnung

4K 3840 x 2160, 4K (30fps), 1080p (60fps), 1080p (30fps)

Rückkamera Blende

f/1.9, f/1.6

Rückkamera Objektiv

Weitwinkel, 71°, 107°

Frontkamerafunktion

Display-Blitz

Frontkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1.920 x 1.080 Pixel

Frontkamera Blende

f/1.9

Frontkamera Objektiv

80°

Kommunikation

Mobilfunkstandard

2G, 3G, 4G

mobile Datenkommunikation

GPRS, UMTS, GSM, LTE, EDGE, WCDMA, LTE-Advanced

LTE-Standard

Cat. 16

lokale Verbindungen

WLAN, NFC, Wi-Fi Direct, Bluetooth, Miracast, Wi-Fi Hotspot, DLNA, Dualband WLan

WLAN Standards

IEEE 802.11a, IEEE 802.11ac, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz, 5 GHz

Bluetooth-Version

Bluetooth 5.0

Bluetooth-Profil

LE

Anschlüsse

Anschlüsse

3.5mm Klinke, USB Typ C

Abmessungen

Gewicht

162 g

Höhe

153,2 mm

Breite

71,9 mm

Tiefe

7,9 mm

Akku

Akku-Kapazität

3.000 mAh

Akku

Li-Polymer

Energieversorgung

Energiesparmodus, fest verbauter Akku, kabelloses Laden (Wireless Charging), Schnellladefunktion

Schnelllade-Technik

Quick Charge 3.0

Gesprächszeit

15 h

Standby

100 h