LG 38WK95C-W

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  • LED Monitor, Curved Monitor, UltraWide Monitor
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  • Bildschirmdiagonale: 38 Zoll
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  • Auflösung max.: 3.840 x 1.600 Pixel
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LG 38WK95C-W Angebote

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LG 38WK95C-W Tests

CT Magazin

16/2018

ohne Bewertung

Viel Fläche bieten alle Testgeräte. Wer nicht gerade Musik- oder Videoschnitt im Vollbild daran betreibt, kann sie allerdings nur sinnvoll nutzen, wenn er die Herstellertools einsetzt, um gleichzeitig laufenden Programmen einen festen Platz auf dem Bildschirm zuzuweisen. Zudem zielen die Monitore auf unterschiedliche Ansprüche. Fujitsu kann eine einfache Bedienung, ein gutes Bild sowie die beste Verarbeitung und Mechanik im Test für sich verbuchen. Zum perfekten Büromonitor fehlen ihm ein KVM-Switch und eine automatische PbP-Funktion, die das Bild nicht staucht. Alle drei findet man zusammen mit der gleichmäßigsten Ausleuchtung und einem Anwesenheitssensor beim etwas wackeligen NEC Multi-Sync EX341R. Mehr Arbeitsfläche als Samsungs C49J890 bietet keiner, und schon nach kurzer Eingewöhnungszeit wirkt sie nicht mehr so übertrieben – wenn man den nötigen Platz für den 49-Zöller hat. Der asymmetrische PbP-Modus und die KVM-Funktion mit zwei USB-C-Eingängen, die sich allerdings ein wenig speziell gibt, sind praktische Ergänzungen. Zudem taugt das 144-Hz-Panel auch zum Spielen, löst aber nicht besonders hoch auf. LG liefert den Allrounder im Test, der mit knackiger Darstellung, schönen Farben und gutem Sound überzeugt – und über den üblichen Anforderungskatalog hinausschießt. Dass er HDR10 beherrscht, ist vor allem für Heimanwender interessant, die mit dem 38-Zöller auch Videos schauen und spielen wollen. Seine Mankos: nur zwei USB-A-Buchsen, keine Drehfunktion und der saftigste Preis im Testfeld.

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CT Magazin

16/2018

ohne Bewertung

Viel Fläche bieten alle Testgeräte. Wer nicht gerade Musik- oder Videoschnitt im Vollbild daran betreibt, kann sie allerdings nur sinnvoll nutzen, wenn er die Herstellertools einsetzt, um gleichzeitig laufenden Programmen einen festen Platz auf dem Bildschirm zuzuweisen. Zudem zielen die Monitore auf unterschiedliche Ansprüche. Fujitsu kann eine einfache Bedienung, ein gutes Bild sowie die beste Verarbeitung und Mechanik im Test für sich verbuchen. Zum perfekten Büromonitor fehlen ihm ein KVM-Switch und eine automatische PbP-Funktion, die das Bild nicht staucht. Alle drei findet man zusammen mit der gleichmäßigsten Ausleuchtung und einem Anwesenheitssensor beim etwas wackeligen NEC Multi-Sync EX341R. Mehr Arbeitsfläche als Samsungs C49J890 bietet keiner, und schon nach kurzer Eingewöhnungszeit wirkt sie nicht mehr so übertrieben – wenn man den nötigen Platz für den 49-Zöller hat. Der asymmetrische PbP-Modus und die KVM-Funktion mit zwei USB-C-Eingängen, die sich allerdings ein wenig speziell gibt, sind praktische Ergänzungen. Zudem taugt das 144-Hz-Panel auch zum Spielen, löst aber nicht besonders hoch auf. LG liefert den Allrounder im Test, der mit knackiger Darstellung, schönen Farben und gutem Sound überzeugt – und über den üblichen Anforderungskatalog hinausschießt. Dass er HDR10 beherrscht, ist vor allem für Heimanwender interessant, die mit dem 38-Zöller auch Videos schauen und spielen wollen. Seine Mankos: nur zwei USB-A-Buchsen, keine Drehfunktion und der saftigste Preis im Testfeld.

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