Samsung Galaxy A6+ (2018) Black

Samsung Galaxy A6+ (2018) Black

1,4

sehr gut

21 Angebote

  • Android Handy, Dual-Sim Handy, LTE Smartphone, Phablet
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  • Displayauflösung: 2.220 x 1.080 Pixel, Full HD
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  • Farbe: schwarz
  • Farbe: schwarz
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Samsung Galaxy A6+ (2018) Black Tests

Area DVD

08/2018

sehr gut

Mittelklasse-Modelle haben ein grundsätzliches Problem: Bei Subventionen bekommen Vertragskunden zu moderaten Preisen bereits Referenzklasse-Smartphones. Der Mehrwert gegenüber Einsteigermodellen ist aber klar offensichtlich, denn solch ein prachtvolles 6-Zoll-Display ist für unter 300 Euro nicht zu haben. Hinzu kommt eine sehr solide Rundum-Ausstattung inklusive vielseitiger Kamera und ein robustes, schickes Metallgehäuse – alles andere als ein Billigmodell also. Leider ist es aber um die Rufbereitschaft nicht gut bestellt und bei einigen Details gibt es unschöne Einsparungen. Wer nicht unbedingt ein großes AMOLED-Display benötigt, erhält ähnliche Features auch günstiger - ob sich der Sprung in diese Nische für Samsung auszahlt, wird sich erst noch zeigen müssen.

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Area DVD

08/2018

sehr gut

Mittelklasse-Modelle haben ein grundsätzliches Problem: Bei Subventionen bekommen Vertragskunden zu moderaten Preisen bereits Referenzklasse-Smartphones. Der Mehrwert gegenüber Einsteigermodellen ist aber klar offensichtlich, denn solch ein prachtvolles 6-Zoll-Display ist für unter 300 Euro nicht zu haben. Hinzu kommt eine sehr solide Rundum-Ausstattung inklusive vielseitiger Kamera und ein robustes, schickes Metallgehäuse – alles andere als ein Billigmodell also. Leider ist es aber um die Rufbereitschaft nicht gut bestellt und bei einigen Details gibt es unschöne Einsparungen. Wer nicht unbedingt ein großes AMOLED-Display benötigt, erhält ähnliche Features auch günstiger - ob sich der Sprung in diese Nische für Samsung auszahlt, wird sich erst noch zeigen müssen.

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Stiftung Warentest

07/2018

gut

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Stiftung Warentest

07/2018

gut

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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CHIP Online

06/2018

gut

Das Galaxy A6 Plus schneidet im Test ganz ordentlich ab. Es kostet zum Testzeitpunkt knapp über 300 Euro und gefällt gegenüber dem kaum günstigeren Standard-Galaxy-A6 mit besserer Performance, längerer Akkulaufzeit und einem höher auflösenden Display. Lediglich in Sachen Ausstattung gewinnt es – wie sein kleiner Bruder – keinen Blumentopf.

CHIP Online

06/2018

gut

Das Galaxy A6 Plus schneidet im Test ganz ordentlich ab. Es kostet zum Testzeitpunkt knapp über 300 Euro und gefällt gegenüber dem kaum günstigeren Standard-Galaxy-A6 mit besserer Performance, längerer Akkulaufzeit und einem höher auflösenden Display. Lediglich in Sachen Ausstattung gewinnt es – wie sein kleiner Bruder – keinen Blumentopf.

Daten

Allgemeine Daten

Produkttyp

Android Handy, Dual-Sim Handy, LTE Smartphone, Phablet

Serie

Samsung Galaxy

Display-Seitenverhältnis

18,5:9

installiertes Betriebssystem

Android 8.0 Oreo

Farbe

schwarz

Gehäusematerial

Metall

integrierte Sicherheit

Fingerabdruck

Display

Displaydiagonale

6 Zoll

Displayauflösung

2.220 x 1.080 Pixel, Full HD

Displaytyp

Super-AMOLED-Display

Touchscreen

Multitouch, kapazitiver

Technische Daten

Arbeitsspeicher (RAM)

3 GB

Speicher (intern)

32 GB

interner Speicher (nutzbar)

32 GB

Speichererweiterung (max.)

256 GB

Prozessorhersteller

Qualcomm

Prozessortyp

Snapdragon 450

Prozessorkerne

8

CPU-Taktrate

1,8 GHz

GPU

Adreno 506

SIM-Karte

Nano-SIM

Speicherkarte

microSD, microSDHC, microSDXC

Sensoren

Fingerabdrucksensor

Ortungsdienste

BeiDou, GLONASS, GPS

Kamera

Kameraauflösung (Megapixel)

16 Megapixel

Kameraauflösung 2. Rückkamera

5 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

24 Megapixel

Rückkamerafunktion

Dual-Kamera

Kommunikation

Mobilfunkstandard

2G, 3G, 4G

mobile Datenkommunikation

GSM, GPRS, EDGE, UMTS, LTE, LTE-Advanced, HSDPA, HSPA+

LTE-Standard

Cat. 6

lokale Verbindungen

WLAN, NFC, Wi-Fi Direct, Bluetooth, Miracast, ANT+, Dualband WLan

WLAN Standards

IEEE 802.11a, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz, 5 GHz

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

Bluetooth-Profil

LE

Anschlüsse

Anschlüsse

micro USB

Abmessungen

Gewicht

191 g

Höhe

160,2 mm

Breite

75,7 mm

Tiefe

7,9 mm

Akku

Akku-Kapazität

3.500 mAh

Akku

Li-Polymer

Energieversorgung

fest verbauter Akku