Motorola Moto G6 blau

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Motorola Moto G6 blau Tests

SFT

08/2018

sehr gut

Im Bereich um 250 Euro trennt sich auf dem Smartphone-Markt die Spreu vom Weizen. Gelegentlich muss man Kompromisse eingehen, die ärgerlich sind. So aber nicht beim Moto G6. Hier beschränken sich die Macken auf die typischen und unvermeidbaren Unterschiede zu Oberklasse-Modellen. Das Display stellt Farben nicht so rein dar, der Prozessor bietet weniger Leistung und die Kamera schafft nicht dieselbe Bildqualität. Das sollte jedoch jedem von Anfang an bewusst sein. Betrachtet man das Handy für sich, bekommt man ein preiswertes Smartphone, das uns in keiner Alltagssituation im Stich lässt. Der Screen ist knackig, das Arbeitstempo fix und die Kamera schießt für diese Klasse tolle Fotos. Falsch macht man an dieser Stelle also sicher nichts.

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SFT

08/2018

sehr gut

Im Bereich um 250 Euro trennt sich auf dem Smartphone-Markt die Spreu vom Weizen. Gelegentlich muss man Kompromisse eingehen, die ärgerlich sind. So aber nicht beim Moto G6. Hier beschränken sich die Macken auf die typischen und unvermeidbaren Unterschiede zu Oberklasse-Modellen. Das Display stellt Farben nicht so rein dar, der Prozessor bietet weniger Leistung und die Kamera schafft nicht dieselbe Bildqualität. Das sollte jedoch jedem von Anfang an bewusst sein. Betrachtet man das Handy für sich, bekommt man ein preiswertes Smartphone, das uns in keiner Alltagssituation im Stich lässt. Der Screen ist knackig, das Arbeitstempo fix und die Kamera schießt für diese Klasse tolle Fotos. Falsch macht man an dieser Stelle also sicher nichts.

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CT Magazin

17/2018

ohne Bewertung

Ein weiteres Jahr in Folge kann Motorola seine Spitzenposition in der Mittelklasse behaupten, denn mehr Ausstattung fürs Geld bietet kein anderer Hersteller. Wer 250 Euro für ein Smartphones ausgeben will, sollte das G6 zumindest in die engere Auswahl nehmen. Doch die Alleinherrschaft ist gefährdet, denn mit der lahmen Update-Politik und dem seit Google-Zeiten stagnierenden Zusatzfunktionen gefährdet Lenovo den Nimbus der G-Serie. Einen Blick wert ist das G6 Play für 60 Euro weniger. Es ist unwesentlich langsamer und hält dank großem Akku ziemlich lange durch. Die geringere Auflösung stört kaum, eher schon die schlechtere Kamera. Das Wiko View 2 Pro bietet dem Moto G6 zwar einigermaßen Paroli und übertrifft es bei Performance und Laufzeit sogar. Doch für fast 300 Euro ist es schlicht zu teuer, zumal man auch noch auf eine höhere Auflösung und 5-GHz-WLAN verzichten muss. Die zusätzliche Displayfläche ist kaum der Rede wert. Generell keine gute Figur gibt Alcatel ab, trotz schickem Design. Das 3v bietet zwar durchaus in Teilen attraktive Hardware, doch der lahme Chip macht all das zunichte und das Gerät nur für geduldige Naturen ertragbar. Das Alcatel 5 bringt fürs gleiche Geld mehr Power mit, doch fällt es bei der restlichen Ausstattung teilweise sogar hinter den nominell kleineren Bruder zurück.

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CT Magazin

17/2018

ohne Bewertung

Ein weiteres Jahr in Folge kann Motorola seine Spitzenposition in der Mittelklasse behaupten, denn mehr Ausstattung fürs Geld bietet kein anderer Hersteller. Wer 250 Euro für ein Smartphones ausgeben will, sollte das G6 zumindest in die engere Auswahl nehmen. Doch die Alleinherrschaft ist gefährdet, denn mit der lahmen Update-Politik und dem seit Google-Zeiten stagnierenden Zusatzfunktionen gefährdet Lenovo den Nimbus der G-Serie. Einen Blick wert ist das G6 Play für 60 Euro weniger. Es ist unwesentlich langsamer und hält dank großem Akku ziemlich lange durch. Die geringere Auflösung stört kaum, eher schon die schlechtere Kamera. Das Wiko View 2 Pro bietet dem Moto G6 zwar einigermaßen Paroli und übertrifft es bei Performance und Laufzeit sogar. Doch für fast 300 Euro ist es schlicht zu teuer, zumal man auch noch auf eine höhere Auflösung und 5-GHz-WLAN verzichten muss. Die zusätzliche Displayfläche ist kaum der Rede wert. Generell keine gute Figur gibt Alcatel ab, trotz schickem Design. Das 3v bietet zwar durchaus in Teilen attraktive Hardware, doch der lahme Chip macht all das zunichte und das Gerät nur für geduldige Naturen ertragbar. Das Alcatel 5 bringt fürs gleiche Geld mehr Power mit, doch fällt es bei der restlichen Ausstattung teilweise sogar hinter den nominell kleineren Bruder zurück.

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CT Magazin

12/2018

ohne Bewertung

Winkt man mit der Hand über das ausgeschaltete Moto G6 oder nimmt man es hoch, zeigt es Uhrzeit, Akkustand und Benachrichtigungen an. Näher kommt man mit einem TFT-Panel nicht an die Always-On-Displays teurerer Geräte heran, die sich nur mit OLED-Panels stromsparend realisieren lassen. Das Android hat Motorola weitgehend unverändert und fast bloat-frei belassen. Die allerdings sehr rechtehungrige App Moto bietet Funktionen wie die nützliche Steuerung per Fingerabdruckscanner, Schüttelgesten etwa zum Einschalten von Kamera und Taschenlampe oder einen per Fingerabdruckscanner geschützten Passwort-Safe – der aber eine Lenovo-ID erfordert. Das Gehäuse ist wasserabweisend und damit beispielsweise vor Regengüssen geschützt, nicht aber gegen Untertauchen oder gegen Schmutz. Bei Redaktionsschluss war nur die getestete Version erhältlich, später soll für 20 Euro Aufpreis eine mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash erscheinen. Das namensähnliche Moto G6+ für 300 Euro hat ein größeres Display und ist bei Kamera, Prozessor und Akku anders ausgestattet, sodass unsere Testergebnisse nicht übertragbar sind.

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CT Magazin

12/2018

ohne Bewertung

Winkt man mit der Hand über das ausgeschaltete Moto G6 oder nimmt man es hoch, zeigt es Uhrzeit, Akkustand und Benachrichtigungen an. Näher kommt man mit einem TFT-Panel nicht an die Always-On-Displays teurerer Geräte heran, die sich nur mit OLED-Panels stromsparend realisieren lassen. Das Android hat Motorola weitgehend unverändert und fast bloat-frei belassen. Die allerdings sehr rechtehungrige App Moto bietet Funktionen wie die nützliche Steuerung per Fingerabdruckscanner, Schüttelgesten etwa zum Einschalten von Kamera und Taschenlampe oder einen per Fingerabdruckscanner geschützten Passwort-Safe – der aber eine Lenovo-ID erfordert. Das Gehäuse ist wasserabweisend und damit beispielsweise vor Regengüssen geschützt, nicht aber gegen Untertauchen oder gegen Schmutz. Bei Redaktionsschluss war nur die getestete Version erhältlich, später soll für 20 Euro Aufpreis eine mit 4 GByte RAM und 64 GByte Flash erscheinen. Das namensähnliche Moto G6+ für 300 Euro hat ein größeres Display und ist bei Kamera, Prozessor und Akku anders ausgestattet, sodass unsere Testergebnisse nicht übertragbar sind.

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