Huawei Y7 2018 (Blue) (51092HHM)

Huawei Y7 2018 (Blue) (51092HHM)

1,8

gut

5 Angebote

  • Smartphone
  • Touchscreen-Handy
  • Dual-Sim Handy
  • Android Handy
  • LTE Smartphone
  • Phablet
  • Smartlet
  • Betriebssystem: Android 8.0 (Oreo)
  • Displayauflösung: 1.440 x 720 Pixel / HD
  • Farbe: blau
  • Datenübertragung: GSM
  • Datenübertragung: HSDPA
  • Datenübertragung: UMTS
  • Datenübertragung: WCDMA
  • Datenübertragung: LTE

Huawei Y7 2018 (Blue) (51092HHM) Angebote

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Huawei Y7 2018 (Blue) (51092HHM) Tests

Tablet und Smartphone

01/2019

sehr gut

Das Huawei Y7 2018 kann mit individuellem Outfit und bewährter EMUI-Oberfläche überzeugen. Das Display ist mit seinem hervorragenden Screen-to-Body-Verhältnis in dieser Preisklasse Vorreiter. Die Akkulaufzeit liegt ebenfalls im Klassenvergleich ganz oben, die Fotos, gerade bei Lowlight, könnten indes besser sein.

Stiftung Warentest

03/2019

gut

24 neue Smartphones im Vergleich Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 24 aktuellen Smartphones. Darunter hochwertige Geräte großer Anbieter wie das iPhone XR, das Google Pixel 3, Huaweis Mate 20 Pro und das HTC U12+. Es sind aber auch Schnäppchen dabei – Geräte, die weniger als 300 Euro kosten und trotzdem gut abschneiden. Selbst für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank – das Blackberry Key2. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. Zum Vergleich Alle Phablets Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Computer Bild

17/2018

gut

Wie stark ist die Ausstattung? Display zu dunkel, Fotos unscharf // Wie gut lässt es sich bedienen? Gewohnte Oberfläche, aber träge // Wie gut schlägt es sich im Alltag? Nicht wasserdicht, Kratzgefahr // Wie gut sind Empfang und Telefonie? Guter Klang und LTE-Empfang // Wie gut ist die Internetverbindung? Langsames LTE und nur WLAN-n

Stiftung Warentest

11/2018

gut

Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 19 aktuellen Smartphones. Darunter das brandneue iPhone XR, aber auch das Huawei P20, das HTC U12+, und das Motorola Moto G6 Plus. Auch für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem Mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank: Das Blackberry Key2. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. Zum Vergleich Alle Phablets Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Tariftipp

06/2018

gut

Das Y7 2018 hat nun den bekannten und sehr gut funktionierenden Fingerabdrucksensor bekommen, den man schon von anderen Huawei-Handys kennt. Er ist griffgünstig auf der Rückseite platziert und reagiert schnell und zuverlässig. Auch eine Gesichtserkennung hat Huawei dem Y7 2018 spendiert. Anders als bei anderen Smartphones dieser Preisklasse funktioniert diese auch durchaus gut. Unter "Face Unlock" in den Einstellungen ist im Nu ein Gesicht registriert und wird schnell und gut erkannt. Eine kleine Überraschung gab es beim Herausziehen des SIM-Schachts: Hier gibt es gleich drei Fächer, eines für eine micro-SD Karte und zwei nano-SIM Fächer. Das Handy kann also als Dual-SIM Smartphones betrieben werden und man kann gleichzeitig per micro-SD Karte den internen Speicher erweitern (um max. 128 GB). Das ist allerdings auch dringend nötig, denn der interne Speicher des Y7 2018 liegt nach wie vor bei nur 16 GB. Außerdem waren wir überrascht, dass dieses Handy noch mit der EMUI 8.0 läuft, obwohl Huawei bereits die Version 8.1 bei anderen Handys ausliefert. Allerdings hat diese etwas ältere Version unserer Meinung nach durchaus ihre Vorteile, z.B. bei der übersichtlichen Foto- und Videoapp, bei der man per Wisch nach rechts und links die Modi und die Einstellungen einblenden kann. Diese Wischoptionen sind unserer Meinung nach sehr praktisch wurden sogar von Samsung übernommen, Huawei hat sie unverständlicherweise ab der EMUI 8.1 aber nicht mehr integriert.

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Daten

Allgemeine Daten

Farbe

blau

Produkttyp

Smartlet

Serie

Huawei Y

Gehäusematerial

Kunststoff

Lieferumfang

Ladegerät

Bauart

Barren Handy

Herstellerfarbe

blau

Eingabemethode

Touchscreen

Smartphone Klasse

Einsteiger-Klasse

Fingerabdrucksensor Position

Rückseite

Eigenschaften

Gehäusematerial

Kunststoff

integrierte Sicherheiten

Fingerabdruck

Ausstattung

Features

Dual-Kamera

Sicherheit

Fingerabdruck

Outdoor-Funktion

Taschenlampe

Tasten (physikalisch)

Lautstärke-Regler

Produkt-Besonderheiten

Gesichtserkennung für schnellere Entsperrung

Energiemerkmale

Akku-Kapazität

3000 mAh

Netzteil

Stromversorgung über USB

Gesprächszeit

21 h

Standby

639 h / 27 Tage

Akku-Eigenschaften

fest verbauter Akku

Display

Helligkeit

363 cd/m²

Touchscreen

kapazitiver

Displayauflösung

1.440 x 720 Pixel / HD

Videoauflösung

1.920 x 1.080 Pixel

Display-Diagonale

6 Zoll

Display-Typ

IPS LCD

Display-Auflösung

1.440 x 720 Pixel

Displaygröße

6 Zoll / 15,24 cm

Display-Seitenverhältnis

18:9

Pixeldichte

269 ppi

Displayart

LCD

Display-Besonderheiten

FullView Display

Konnektivität

Anschlüsse

3,5 mm Klinke

Drahtlose Schnittstellen

WLAN-n

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz

Mobilfunkstandard

4G

mobile Datenkommunikation

LTE

Mobilfunk-Geschwindigkeit

150 Mbit/s

Datenübertragung

LTE

Frequenzband

Quadband

SIM-Kartenleser

Dual-SIM

lokale Verbindungen

Bluetooth

USB-Standards

2.0

WLAN-Standard

IEEE 802.11n

WLAN-Datenübertragungsrate

150 Mbit/s

LTE-Frequenzband

8 (900 MHz)

LTE-Standard

Cat.

Technische Daten

Prozessortyp

Snapdragon 430

Anzahl Prozessorkerne

8

Prozessorhersteller

Qualcomm

Arbeitsspeicher (RAM)

3 GB

Sensoren

Fingerabdrucksensor

Prozessortaktfrequenz

1.4 GHz

GPU

Adreno 505

Hardware Leistung

sehr langsam

SIM-Karte

Nano-SIM

Prozessor-Modell

Qualcomm Snapdragon 430 MSM8937

Dual-SIM Technik

Separate SD-/SIM-Slots

Speicher

Speicherkartentyp

microSDXC

Integrierter Speicher

32 GB

Speicherkarte

microSDXC

Speichererweiterung

256 GB

Speicher (intern)

16 GB

interner Speicher (nutzbar)

8,25 GB

Gehäuse

Breite

76,7 mm

Höhe

158,3 mm

Tiefe

7,8 mm

Gehäusematerial

Kunststoff

Bauform

Barren Handy

Outdoor-Funktionen

Taschenlampe

physikalische Tasten

Lautstärke-Regler

Position Fingerabdrucksensor

Rückseite

Akku & Laufzeiten

Akku-Kapazität

3.000 mAh

Gesprächszeit

21 h

Standby

639 h / 27 Tage

Akku-Eigenschaften

fest verbauter Akku

Allgemeines

Serie

Huawei Y

Produkt-Highlights

Gesichtserkennung für schnellere Entsperrung

Smartphone Klasse

Einsteiger

Hardware Leistung

sehr langsam

Maße & Gewicht

Breite

76,7 mm

Gewicht

155 g

Höhe

158,3 mm

Tiefe

7,8 mm

Prozessorkerne

8 cm

USB-Standard

2 kg

Maße

Breite

76,7 mm

Gewicht

155 g

Höhe

158,3 mm

Schnittstellen

Anschlüsse

3.5mm Klinke

USB-Standard

2.0

Software

Videoformate

eAAC+

Dateiformate

MP4

Betriebssystem

Android 8.0 (Oreo)

Sprachassistent

Google Assistant

Betriebssystemfamilie

Android

Navigationssoftware

Google Maps

Messaging

Push Mail

verfügbares Betriebssystem

Android 8.0 Oreo

vorinstallierte Apps

Google Services

Benutzeroberfläche

EMUI 8.0

Kamera

Kameraauflösung

13 Megapixel

Auflösung Frontkamera

8 MP

Kameraauflösung in Megapixel

13 Megapixel

Blitz

LED Blitz

Frontkameraauflösung

8 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

8 Megapixel

Rückkamera Blende

f/2.2

Kommunikation

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz

Mobilfunkstandards

4G

mobile Datenkommunikation

LTE

Mobilfunk-Geschwindigkeit

150 Mbit/s

lokale Verbindungen

Bluetooth

WLAN-Standards

IEEE 802.11n

WLAN-Datenübertragungsrate

150 Mbit/s

LTE-Frequenzbänder

8 (900 MHz)

LTE-Standard

Cat.

Hardware

interner Speicher

16 GB

Speicherkarten

microSDXC

Prozessortyp

Snapdragon 430

Prozessorhersteller

Qualcomm

RAM

2 GB

Speichererweiterung

256 GB

Sensoren

Fingerabdrucksensor

Prozessorkerne

8

CPU-Taktrate

1,4 GHz

GPU

Adreno 505

SIM-Karte

Nano-SIM

AnTuTu Benchmark v7 (~)

42.000

Dual-SIM Technik

Separate SD-/SIM-Slots

nutzbarer interner Speicher

8,25 GB