Huawei P20 lite Dual SIM 64GB schwarz

Huawei P20 lite Dual SIM 64GB schwarz

1,6

gut

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  • China-Handy, Android Handy, LTE Smartphone, Phablet
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  • Betriebssystem: Android 8.0 Oreo
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  • Displayauflösung: 2.280 x 1.080 Pixel, Full HD
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  • Farbe: schwarz
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Huawei P20 lite Dual SIM 64GB schwarz Angebote

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Huawei P20 lite Dual SIM 64GB schwarz Tests

CT Magazin

12/2018

ohne Bewertung

Mit dem High-End-Telefon P20 Pro (siehe c’t 9/2018) hat das P20 lite kaum mehr als den Namen gemein – und den Notch. Dieser Einschnitt oben im Display nimmt unter anderem die Selfie-Kamera auf. Er teilt die Statuszeile, was links Platz für nur sieben Benachrichtigungssymbole lässt. Apps im Fullscreen-Modus bekommen vom Einschnitt nichts mit, weil Huawei sie nicht in die Statuszeile hineinwachsen lässt. Nur wenige wie Maps und Galerie nutzen den Bereich neben dem Notch. In den Anzeige-Einstellungen kann man ihn verbergen, was die Hintergrundfarbe der Statuszeile auf Schwarz stellt und nun auch Maps & Co. den Zugriff sperrt. Die Steuerleiste lässt sich ausblenden und dann entweder per Wisch von unten wieder einblenden oder durch den "Navidot" ersetzen. Das ist ein über den Apps eingeblendeter und verschiebbarer Knopf, der einige Gesten erkennt – wir fanden ihn unpraktisch. Das Android hat Huawei grafisch stark verändert, auch in den Einstellungen sucht man teils länger. Der Launcher parkt in der Voreinstellung iOS-mäßig alle Apps auf Homescreens statt in einer App-Übersicht, lässt sich aber durch andere Launcher ersetzen. Der Kameramodus mit künstlichem Bokeh heißt in der App "Große Blende" und funktioniert ganz gut, solange das Motiv keine Löcher hat. Er reduziert die Auflösung auf 8 MP.

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CT Magazin

12/2018

ohne Bewertung

Mit dem High-End-Telefon P20 Pro (siehe c’t 9/2018) hat das P20 lite kaum mehr als den Namen gemein – und den Notch. Dieser Einschnitt oben im Display nimmt unter anderem die Selfie-Kamera auf. Er teilt die Statuszeile, was links Platz für nur sieben Benachrichtigungssymbole lässt. Apps im Fullscreen-Modus bekommen vom Einschnitt nichts mit, weil Huawei sie nicht in die Statuszeile hineinwachsen lässt. Nur wenige wie Maps und Galerie nutzen den Bereich neben dem Notch. In den Anzeige-Einstellungen kann man ihn verbergen, was die Hintergrundfarbe der Statuszeile auf Schwarz stellt und nun auch Maps & Co. den Zugriff sperrt. Die Steuerleiste lässt sich ausblenden und dann entweder per Wisch von unten wieder einblenden oder durch den "Navidot" ersetzen. Das ist ein über den Apps eingeblendeter und verschiebbarer Knopf, der einige Gesten erkennt – wir fanden ihn unpraktisch. Das Android hat Huawei grafisch stark verändert, auch in den Einstellungen sucht man teils länger. Der Launcher parkt in der Voreinstellung iOS-mäßig alle Apps auf Homescreens statt in einer App-Übersicht, lässt sich aber durch andere Launcher ersetzen. Der Kameramodus mit künstlichem Bokeh heißt in der App "Große Blende" und funktioniert ganz gut, solange das Motiv keine Löcher hat. Er reduziert die Auflösung auf 8 MP.

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Stiftung Warentest

07/2018

befriedigend

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Stiftung Warentest

07/2018

befriedigend

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Computer Bild

09/2018

gut

Huawei hievt seine Lite-Serie ins Jahr 2018. Design, Display und Akku überzeugen, nur Arbeitstempo und Kamera zeigen Schwächen. Ein Preiskracher ist das P20 Lite aber vorerst noch nicht: Es ist zwar besser als der Vorgänger P10 Lite (220 Euro), aktuell allerdings aber auch noch viel teurer. Tipp: warten, bis der Preis fällt!

areamobile.de

04/2018

sehr gut

Das Huawei Mate P20 Lite gehört zur neuen Riege an höherwertigen Mittelklasse-Smartphones, die trendiges Design mit schmalen Display-Rändern zeigen sowie für gängige Anwendungen ausreichende Performance, eine funktionsreiche Dual-Kamera und viel Speicherplatz bieten. Allerdings sind damit die wahren Stärken des Huawei P20 Lite fast schon aufgezählt, hinzu kommen lediglich noch ein brauchbares LCD, eine solide Akkulaufzeit und schnelle Datenverbindungen wie LTE Cat-6 und WLAN ac. Im Vergleich bietet das zum großen Teil ähnlich ausgestattete und nur unwesentlich teurere Nokia 7 Plus den stärkeren Prozessor, die wesentlich bessere Akkulaufzeit und eine Carl-Zeiss-Kamera mit optischer Zoomfunktion.

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Daten

Allgemeine Daten

Produkttyp

China-Handy, Android Handy, LTE Smartphone, Phablet

Serie

Huawei P

Display-Seitenverhältnis

19:9

Farbe

schwarz

Gehäusematerial

Glas, Aluminium

Tasten (physikalisch)

Ein/Aus-Taste, Lautstärke-Regler

Fingerabdrucksensor Position

Rückseite

Outdoor-Funktion

Geotagging, Taschenlampe, Digitaler Kompass

integrierte Sicherheit

Fingerabdruck

Display

Displaydiagonale

5,84 Zoll

Displayauflösung

2.280 x 1.080 Pixel, Full HD

Displaytyp

IPS-Display, LCD

Touchscreen

Multitouch, kapazitiver

Pixeldichte

432 ppi

Darstellbare Farben

16 Millionen

Technische Daten

Arbeitsspeicher (RAM)

4 GB

Speicher (intern)

64 GB

Speichererweiterung (max.)

256 GB

Prozessorhersteller

HiSilicon

Prozessortyp

Kirin 659

Prozessorkerne

8

CPU-Taktrate

2,36 GHz

GPU

Mali T830 MP2

SIM-Karte

Nano-SIM

Speicherkarte

microSD, microSDHC, microSDXC, ohne Slot

Sensoren

Beschleunigungssensor (G-Sensor), Kreiselsensor (Gyroskop), Helligkeitssensor, Annäherungssensor, Magnetometer, Fingerabdrucksensor, Hall-Sensor

Ortungsdienste

A-GPS, GPS, GLONASS

Software

Betriebssystem

Android 8.0 Oreo

Benutzeroberfläche

EMUI 8.0

Navigationssoftware

Google Maps

Messaging

MMS, SMS, Instant Messaging, E-Mail, Social Networking Dienste

Videoformate

3GP, MP4, WMV, ASF

Audioformate

MP3, MP4, 4GP, OGG, AMR, FLAC, WAV, MIDI

Kamera

Kameraauflösung (Megapixel)

16 Megapixel

Kameraauflösung 2. Rückkamera

2 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

16 Megapixel

Kameraauflösung

4608 x 3456 Pixel

Rückkamerafunktion

Dual-Kamera

Rückkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1920 x 1080, 1080p (30fps)

Rückkamera Blende

f/2.2

Frontkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1.920 x 1.080 Pixel

Kommunikation

Mobilfunkstandard

2G, 3G, 4G

mobile Datenkommunikation

GPRS, UMTS, GSM, LTE, EDGE, WCDMA, LTE-Advanced, VoLTE

LTE-Frequenzband

3 (1800 MHz), 20 (800 MHz), 7 (2600 MHz), 1 (2100 MHz), 8 (900 MHz), 28 (700 MHz), 26 (850 MHz), 32 (1500 MHz)

lokale Verbindungen

WLAN, NFC, Wi-Fi Direct, Bluetooth, Dualband WLan

WLAN Standards

IEEE 802.11a, IEEE 802.11ac, IEEE 802.11b, IEEE 802.11g, IEEE 802.11n

WLAN-Frequenzband

2,4 GHz, 5 GHz

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

Bluetooth-Profil

LE, A2DP

Anschlüsse

Anschlüsse

USB Typ C

USB-Standards

OTG (On-The-Go), 2.0

Abmessungen

Gewicht

145 g

Höhe

148,6 mm

Breite

71,2 mm

Tiefe

7,45 mm

Akku

Akku-Kapazität

3.000 mAh

Akku

Li-Polymer

Energieversorgung

fest verbauter Akku, Energiesparmodus, Schnellladefunktion

Gesprächszeit

16 h

Standby

454 h