Nokia 8 Sirocco schwarz

Nokia 8 Sirocco schwarz

1,1

sehr gut

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Nokia 8 Sirocco schwarz Angebote

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Nokia 8 Sirocco schwarz Tests

Computer Bild

14/2018

sehr gut

Die Hommage an das 8800 Sirocco ist gelungen. Das neue Sirocco ist ein Tempo-Monster. Die dünnen Ränder sind schick, aber kantig. Die Kamera ist gehobenes Mittelmaß, der Akku ausdauernd. Top: Nokia garantiert drei Jahre Sicherheitsupdates.

Tariftipp

08/2018

sehr gut

Leider ist das Gehäuse ein echter Fingerabdruck-Magnet. Am besten mitgelieferte Handyhülle drauf und fertig - keine Fingerabdrücke mehr. Das Gehäuse ist an den Rändern Samsung-Edge-mäßig abgeflacht und dadurch ein wenig scharfkantig. Außerdem haben die gebogenen Ränder leichte Darstellungsprobleme, die Helligkeit lässt dort drastisch nach und die Farben ändern sich. Das hat Samsung bei seinen Edge-Modellen irgendwie besser hinbekommen. Die Selfiecam fällt im Gegensatz zur Hauptkamera leider etwas ab. Sie bietet lediglich eine Auflösung von 5 Megapixel. Die Qualität der Aufnahmen ist zwar gut, aber man sollte diese Fotos nicht vergrößern - dann wird es schnell pixelig. Das ist allerdings zugegebenermaßen Meckern auf hohem Niveau: Die Selfies sind alles andere als schlecht (siehe Beispielfotos). Noch ein Mecker-Punkt: Der interne Lautsprecher scheppert, wenn man die Lautstärke hochdreht. Außerdem darf man in diesem Preissegment eigentlich Stereo-Speaker erwarten, oder? Hat das Nokia 8 Sirocco aber nicht.

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tablet pc

03/2018

sehr gut

Das Nokia 8 Sirocco öffnet einen Blick auf das Potenzial, das bei dem finnischen Hersteller vorhanden ist, willkommen zurück!

CHIP Online

08/2018

sehr gut

Das Nokia 8 Sirocco entpuppt sich im Test nicht als der geheime Highend-Favorit. Das Smartphone ist allerdings ein solides Oberklassenmodell mit ordentlich Speed, guter Ausstattung und einer ausreichenden Akkulaufzeit. Das eigentliche Highlight und gleichzeitig größter Kritikpunkt ist jedoch das Design: Das Nokia-Handy sieht edel aus und ist erstklassig verarbeitet, die Displayqualität leidet aber am Edge-Design und der Rahmen ist schon fast unangenehm scharfkantig.

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SFT

09/2018

sehr gut

Mich persönlich hat das Nokia 8 Sirocco ein wenig an das Lumia 925 erinnert. Auch das Windows-Phone war leistungsstark und hatte eine solide Kamera. Gleichzeitig hatte es aber auch gravierende Schnitzer. Beim finnischen Handy sind es das unangenehm scharfkantige Gehäuse und die unsäglichen Seitentasten. Das ist schade, denn einerseits geht das Nokia-Smartphone als eines der kompaktesten Geräte mit 5,5-Zoll-Display durch, andererseits war ja auch Android One bislang noch nicht in der Oberklasse vertreten. Doch so reizvoll Android One auch sein mag: In Sachen Features heben sich andere Hersteller deutlicher hervor.

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Stiftung Warentest

07/2018

gut

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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