Huawei P20 schwarz

Huawei P20 schwarz

1,3

sehr gut

9 Angebote

  • Smartphone
  • Touchscreen-Handy
  • Dual-Sim Handy
  • Android Handy
  • LTE Smartphone
  • Phablet
  • Smartlet
  • Betriebssystem: Android 9.0 (Pie)
  • Betriebssystem: Android 8.1 (Oreo)
  • Displayauflösung: 2.240 x 1.080 Pixel
  • Farbe: schwarz
  • Farbe: blau
  • Datenübertragung: EDGE
  • Datenübertragung: GPRS
  • Datenübertragung: GSM
  • Datenübertragung: HSDPA
  • Datenübertragung: HSPA
  • Datenübertragung: LTE

Huawei P20 schwarz Angebote

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Huawei P20 schwarz Tests

Stiftung Warentest

03/2019

gut

24 neue Smartphones im Vergleich Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 24 aktuellen Smartphones. Darunter hochwertige Geräte großer Anbieter wie das iPhone XR, das Google Pixel 3, Huaweis Mate 20 Pro und das HTC U12+. Es sind aber auch Schnäppchen dabei – Geräte, die weniger als 300 Euro kosten und trotzdem gut abschneiden. Selbst für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank – das Blackberry Key2. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. Zum Vergleich Alle Phablets Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Computer Bild

22/2018

gut

Samsung holt dank Super-Display und rundum starker Technik sowohl den Testsieg (Galaxy S9 Plus) als auch den Preis-Leistungs-Sieg (Galaxy S9). Doch der Vorsprung ist knapp. Umso wichtiger ist ein Vergleich der Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle auf den folgenden Seiten.: So punkte Apple etwa bei Tempo und Kamera, während Huawei beim P20 Pro mit Dreifach-Zoom und langer Akkulaufzeit zwei starke Kaufargumente liefert.

Stiftung Warentest

11/2018

gut

Neu in der Test-Datenbank: Die Testergebnisse von 19 aktuellen Smartphones. Darunter das brandneue iPhone XR, aber auch das Huawei P20, das HTC U12+, und das Motorola Moto G6 Plus. Auch für Fans einer richtigen Tastatur gibt es seit langem Mal wieder ein neues Gerät in der Datenbank: Das Blackberry Key2. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. Zum Vergleich Alle Phablets Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Tariftipp

03/2018

sehr gut

Okay, Huawei hat mit dem P20 einen würdigen Nachfolger des sehr erfolgreichen P10 vorgestellt. Das P20 kann vieles noch ein bisschen besser als sein Vorgänger und rechtfertigt somit auch den Preis von 649 Euro. Dieser dürfte in den kommenden Monaten wie üblich noch deutlich fallen, zumal Wettbewerber wie z.B. das LG V30 schon bei ca. 550 Euro gelandet sind. Zum Platz auf dem Treppchen reicht es allerdings nicht. Dafür fehlt der Wasser/Staubschutz sowie ein paar weitere Aspekte, die dem Vorzeigemodell P20 Pro vorbehalten sind. Nichtsdestotrotz ist das P20 aber ein sehr empfehlenswertes Smartphone, welches trotz des großen Displays sehr kompakt ist - ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es ist superschnell und hat viele gute Ausstattungsdetails wie die gute Gesichtserkennung, superschnelles LTE usw.

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Computer Bild

08/2018

sehr gut

Tolles Display, schnelle Hardware mit Monster-Akku und eine erstklassige Kamera mit Innovationen wie der dritten Linse: Das P20 Pro ist eine Kampfansage mit minimalen Schwächen. Wer auf XXL-Bild und Kamera-Trio verzichten kann, fährt mit dem P20 aber genauso gut - und preiswerter.

inside-handy.de

05/2018

gut

Das P20 ist die abgestumpfte Speerspitze der Huawei-Serie im Frühjahr 2018. Im Vergleich zum P20 Pro hat Huawei allerdings dort gespart, wo es nicht sehr wehtut und dieses Sparpotenzial wird durch den Kaufpreis an die Kunden weitergeleitet. Von daher ist das Huawei P20 als mittleres der drei Huawei-Geräte mit deutlichem Oberklasse-Geschmack ein richtig guter Kompromiss. Die Power ist ungebrochen gut und das Gerät ist deutlich stärker als das P20 Lite. Was aber auch Teil der Wahrheit ist, ist das technisch deutlich konservativere Display und die Abstriche bei der Kamera und dem Arbeitsspeicher gegenüber dem P20 Pro. Von daher ist das P20 wirklich nur ein Kompromiss und keine gleichwertige Alternative hierzu.

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Daten

Allgemeine Daten

Farbe

blau

Produkttyp

Smartlet

Serie

Huawei P

Gehäusematerial

Glas

Lieferumfang

USB-Adapter (3,5mm Audio)

Bauart

Barren Handy

Garantie

24 Monate

Herstellerfarbe

schwarz

Eingabemethode

Touchscreen

Smartphone Klasse

High-End-Klasse

Gehäuseeigenschaft

Metallrahmen

Fingerabdrucksensor Position

im Home-Button

Eigenschaften

Gehäusematerial

Glas

integrierte Sicherheit

Fingerabdruck

Ausstattung

Features

Dual-Kamera

Sicherheit

Fingerabdruck

Outdoor-Funktion

Taschenlampe

Tasten (physikalisch)

Lautstärke-Regler

Produkt-Besonderheiten

AI-gestützte Kamerafunktionen

Energiemerkmale

Akkutyp

Li-Polymer

Akku-Kapazität

3400 mAh

Netzteil

Stromversorgung über USB

Gesprächszeit

1140 min

Standby

353 h / 15 Tage

Standby-Zeit

405 h

Akku-Eigenschaften

Schnellladefunktion

Schnelllade-Technik

SuperCharge

Display

Helligkeit

770 cd/m²

Touchscreen

kapazitiver

Displayauflösung

2.240 x 1.080 Pixel

Videoauflösung

3.840 x 2.160 Pixel

Display-Diagonale

5,8 Zoll

Display-Typ

LTPS

Display-Auflösung

2.244 x 1.080 Pixel

Displaygröße

5,8 Zoll / 14,73 cm

Display-Seitenverhältnis

19:9

Pixeldichte

428 ppi

Darstellbare Farben

16,7 Millionen Farben

Displayart

LCD

Display-Besonderheiten

FullView Display

Konnektivität

Anschlüsse

USB 3.1 (Typ-C)

Drahtlose Schnittstellen

WLAN-ac

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

WLAN-Frequenzband

5 GHz

Mobilfunkstandard

4G

Bluetooth-Profil

LE

mobile Datenkommunikation

VoLTE

Mobilfunk-Geschwindigkeit

1200 Mbit/s

Datenübertragung

LTE

Frequenzband

Quadband

SIM-Kartenleser

Dual-SIM

lokale Verbindungen

Dualband WLan

USB-Standards

3.1

WLAN-Standard

IEEE 802.11a

LTE-Frequenzband

32 (1500 MHz)

Anschlussposition

USB unten

LTE-Standard

Cat.

Technische Daten

Prozessortyp

Kirin 970

Anzahl Prozessorkerne

8

Prozessorhersteller

HiSilicon

Arbeitsspeicher (RAM)

4 GB

Sensoren

Farbspektrumsensor

Ortungsdienste

BeiDou

Prozessortaktfrequenz

2.4 GHz

GPU

Mali G72 MP12

Hardware Leistung

schnell

SIM-Karte

Nano-SIM

Prozessor-Modell

HiSilicon Kirin 970

Audiofeature

Hi-Res Wireless Audio (HWA)

Dual-SIM Technik

Dual-SIM Standby

Speicher

Speicherkartentyp

microSD

Integrierter Speicher

128 GB

Speicher (intern)

128 GB

Gehäuse

Breite

70,8 mm

Höhe

150 mm

Tiefe

7,65 mm

Bauform

Barren Handy

Outdoor-Funktionen

Taschenlampe

Gehäusematerialien

Glas

physikalische Tasten

Lautstärke-Regler

Position Fingerabdrucksensor

im Home-Button

Akku & Laufzeiten

Akku-Kapazität

3.400 mAh

Gesprächszeit

19 h

Standby

353 h / 15 Tage

Akku

Li-Polymer

Akku-Eigenschaften

Schnellladefunktion

Schnelllade-Technik

SuperCharge

Allgemeines

Serie

Huawei P

Produkt-Highlights

Leica-Doppelkamera

Smartphone Klasse

Mittelklasse

Maße & Gewicht

Breite

70,8 mm

Gewicht

155 g

Höhe

149,1 mm

Tiefe

7,65 mm

Prozessorkerne

8 cm

Maße

Breite

70,8 mm

Gewicht

155 g

Höhe

150 mm

Schnittstellen

Anschluss

USB-C

USB-Standard

3.1

Software

Videoformate

eAAC+

Dateiformate

MP4

Audioformate

4GP

Betriebssystem

Android 8.1 (Oreo)

Sprachassistenten

Google Now

Sprachassistent

Google Now

Betriebssystemfamilie

Android

Navigationssoftware

Google Maps

Messaging

Social Networking Dienste

verfügbares Betriebssystem

Android 9.0 Pie

vorinstallierte Apps

Messenger (SMS)

Benutzeroberfläche

EMUI 8.1

installiertes Betriebssystem

Android 8.1 Oreo

Kamera

Digital-Zoom

5 fach

optischer Zoom

3 fach

Bildstabilisator

KI-Stabilisierung (AIS)

Sensorgröße

1/2,3 "

Auslöseverzögerung

0,3 s

Kameraauflösung

20 Megapixel

Auflösung Frontkamera

24 MP

Kameraauflösung in Megapixel

20 Megapixel

Rückkamera Videoaufzeichnung

720p (960fps)

Blitz

Dual Tone LED-Blitz

Rückkamerafunktion

AR-Modus

Rückkamerafunktionen

Portraitmodus

Frontkameraauflösung

24 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

24 Megapixel

Rückkamera Blende

f/1.6

Frontkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1.920 x 1.080 Pixel

Rückkamera Videofunktion

Bildstabilisierung

Frontkamera Blende

f/2.0

DxO Mark

102

Anzahl Mikrofone

2

Frontkamera Video-Bildrate

30 fps

Kamera-Feature

3D Portrait Lighting

Kameraauflösung 2. Rückkamera

12 Megapixel

Kommunikation

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

Mobilfunkstandards

4G

mobile Datenkommunikation

VoLTE

Mobilfunk-Geschwindigkeit

1200 Mbit/s

lokale Verbindungen

Dualband WLan

Bluetooth-Profile

LE

WLAN-Standards

IEEE 802.11a

WLAN-Frequenzbänder

5 GHz

LTE-Frequenzbänder

32 (1500 MHz)

LTE-Standard

Cat.

Hardware

interner Speicher

128 GB

Speicherkarte

ohne Slot

Prozessortyp

Kirin 970

Prozessorhersteller

HiSilicon

RAM

4 GB

Sensoren

Hall-Sensor

Prozessorkerne

8

CPU-Taktrate

2,4 GHz

GPU

Mali G72 MP12

SIM-Karte

Nano-SIM

Audiofeature

Stereo-Lautsprecher