Honor 7X 64GB blau

Honor 7X 64GB blau

1,6

gut

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Honor 7X 64GB blau Tests

curved.de

12/2017

ohne Bewertung

Akku, Leistung, Kamera: In den meisten Kategorien schneidet das Honor 7x zufriedenstellend ab. Punktabzüge gibt es aber für das über ein Jahr alte Betriebssystem. Wer sich daran nicht stört, bekommt mit dem Honor 7x ein durchaus brauchbares Gerät, das mit einem Preis von 299 Euro auch nicht zu teuer ausfällt.

Computer Bild

26/2017

befriedigend

Angriff abgewehrt, das Galaxy A5 (2017) bleibt der Mittelklasse-König! Zwar ist sein Display nicht ganz so groß und der Rahmen klobig, dafür ist die Technik einfach besser - etwa Display-Qualität und Akkulaufzeit, Interessant: Das Tochtermodell Honor 7X ist besser als das Vorbild von Huawei.

inside-handy.de

12/2017

gut

Das Honor 7X bietet fast die gleichen Leistungswerte wie sein teurerer Bruder Huawei Mate 10 Lite und dessen Konkurrenzumfeld wie das Samsung Galaxy A5 (2017), das Motorola Moto X4 oder das Sony Xperia XA1. Soweit, wo unspektakulär. Trotzdem kann das Honor 7X, auch wenn ihm die ganz großen Highlights abgehen, für viele Nutzer interessant sein. Der vergleichsweise günstige Preis und das solide Gesamtpaket, inklusive ein paar Aufwertungen gegenüber der Konkurrenz machen es zu einer echten Alternative. Dabei sind die gute Verarbeitung, das tolle Display und die Multimedia-Funktionen hervorzuheben. Letztere sind jedoch eher in der Software, als in der Hardware zu suchen. Sie führt nämlich die Schwächen des Honor 7X an: Der Lautsprecher quäkt herum und es sind keine Kopfhörer beigelegt. Dazu kommt eine Blenderkamera und einiges an Bloatware.

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Tariftipp

12/2017

sehr gut

Das Honor 7X ist ein tolles Handy und ein würdiger Nachfolger des 6X. Zwar fehlen Wasser/Staubschutz und Schnellladefunktion des Akkus, aber ansonsten bekommt man ein gut ausgestattetes Handy mit zwei echten Highlights: 1. Das tolle 18:9 Display und 2. die tolle Haptik. Letzteres lässt sich in einem Test schwer beschreiben, aber das Honor 7X fasst sich mit seinem Curved-Design einfach wunderschön an. Es liegt super in der Hand und macht einen soliden und trotzdem sehr schicken Eindruck. Auch die Bedienbarkeit vor allem des rückseitig liegenden Fingerabdrucksensors fanden wir super! Insgesamt also ein tolles Handy, welches zur Einführung in den Farben schwarz und blau für nur 249 Euro (50 Euro Cashback) auf der Internetseite von Honor käuflich zu erwerben ist.

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Stiftung Warentest

07/2018

befriedigend

21 neue Smartphones im Juli-Update Im Juli haben 21 neue Geräte ihren Weg in den Produktfinder Smartphones gefunden. Darunter finden sich aktuelle Flaggschiff-Modelle wie Samsung Galaxy S9 und S9+, das LG G7 ThinQ oder das Huawei P20 Pro, aber auch Mittelklasse-Geräte wie das OnePlus 6, das Samsung Galaxy A6 und das Sony Xperia XA2. Neuer Trend: Immer mehr Smartphones liegt eine Schutzhülle bei. Diese Geräte durchlaufen unseren Falltest sowohl mit als auch ohne diese Hülle. Auch sonst haben wir unser Prüfprogramm an die technische Entwicklung angepasst. Deshalb sind die Noten der aktuellen Geräte nicht direkt mit denen aus den vorangegangenen Tests vergleichbar. Handys – große Unterschiede bei Qualität und Ausstattung Smartphones sind heute im Schnitt längst nicht mehr so teuer wie zu Zeiten, als das iPhone praktisch das einzige Smartphone für Privatanwender war. Zwar kosten auch die Luxusmodelle der Konkurrenz beim Marktstart gern über 600 Euro. Doch die Preise sinken schnell. So gibt es inzwischen auch Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Zu empfindlich sollte ein Alltagsgegenstand wie das Smartphone nicht sein. Aber manche Geräte gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Unterschiedliche Systeme konkurrieren um die Gunst der Käufer Die Betriebssysteme im Überblick. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Es gibt eher offene wie etwa Android. Und es gibt geschlossene wie iOS. Sie setzen ihren Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat über einen Zeitraum von zwei Jahren 116 Handy-Modelle auf Updates überprüft. Nur zwei Anbieter versorgen ihre Smartphones regelmäßig mit frischer Software. „Phablets“ – zwischen Handy und Tablet Lange Zeit wurden Oberklasse-Smartphones einfach nur immer größer. Handys mit besonders großen Display werden auch „Phablets“ genannt – ein Kunstwort aus „Phone“ und „Tablet“. Vorteil. Die Vorteile solcher Riesenhandys liegen auf der Hand: Auf ihren gigantischen Bildschirmen lassen sich Webseiten oder Videos besonders gut darstellen. Nachteil. Nicht zu übersehen: Diese Geräte sind sperrig und passen nicht ohne weiteres in die Hosentasche. Auch waren Phablets anfangs durchweg sehr teuer. Das hat sich allerdings geändert: Inzwischen gibt es etliche Riesenhandys deutlich unter 400 Euro am Markt. In der Datenbank Alle Phablets Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Immer mehr Smartphones haben fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Datenbank Handys mit wechselbarem Akku Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Das gilt für Handykameras genauso wie für reine Fotoapparate. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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