Huawei Mate 20 lite Dual-SIM blue

Huawei Mate 20 lite Dual-SIM blue

1,6

gut

14 Angebote

  • Smartphone
  • Touchscreen-Handy
  • Dual-Sim Handy
  • Android Handy
  • LTE Smartphone
  • Phablet
  • Smartlet
  • Betriebssystem: Android 8.0 (Oreo)
  • Betriebssystem: Android 9.0 (Pie)
  • Betriebssystem: Android 8.1 (Oreo)
  • Displayauflösung: 2.340 x 1.080 Pixel
  • Farbe: blau
  • Farbe: Sapphire Blue
  • Datenübertragung: EDGE
  • Datenübertragung: GPRS
  • Datenübertragung: GSM
  • Datenübertragung: HSDPA
  • Datenübertragung: HSPA
  • Datenübertragung: LTE

Huawei Mate 20 lite Dual-SIM blue Tests

Stiftung Warentest

05/2019

gut

23 neue Handys im Vergleich Neu in den Handy-Tests der Stiftung Warentest sind Testergebnisse von 23 aktuellen Smartphones. Darunter sind teure Oberklassemodelle wie das Huawei P30 und P30 Pro, das LG V40 ThinQ, das OnePlus 6T oder die drei Samsung-Flaggschiffe Galaxy S10, S10+ und S10e. Aber auch weit günstigere Mittelklasse-Geräte wie das Huawei Mate 20 Lite, das Nokia 7.1 oder das Samsung Galaxy A7 sind unter den Neuzugängen vertreten. Handys – große Unterschiede bei Preis, Qualität und Ausstattung Smartphones leisten Erstaunliches. Sie verfügen über Rechenleistung und Speicherplatz an die früher normale Computer nicht herankamen. Dementsprechend kosten die Spitzen-Smartphones inzwischen an oder gar über 1 000 Euro. Doch so viel muss niemand ausgeben für ein gutes Handy, denn die Preise sinken nach der Markteinführung oft schnell: Die besten Handys ohne Vertrag aus dem Vorjahr oder Vorvorjahr sind oft deutlich billiger zu haben – mit nur wenig Abstrichen bei der Leistung gegenüber den aktuellen Modellen. Außerdem gibt es Einsteiger-Smartphones, die von Anfang an für unter 200 Euro zu haben sind. Und: Der Preis ist nicht das einzige Kaufkriterium. Viele wichtige Unterschiede zeigen sich erst im Test: Beim Telefonieren. Große Unterschiede selbst in dieser Kerndisziplin: Finden Sie Handys mit gutem Empfang. Beim Knipsen. Unsere Tests zeigen: Wirklich gute Handy-Kameras sind Mangelware. Beim Hören. Manche Handys bringen schlechte Kopfhörer mit oder haben gar mit Störgeräuschen zu kämpfen. Beim Navigieren. Längst nicht alle Smartphones finden ihre GPS-Position schnell und genau. Beim Herunterfallen. Etliche – auch teure – Smartphones gehen im Falltest zu Bruch. Handykauf – auch eine Frage des Systems Eine wichtige Vorentscheidung bei der Suche nach dem passenden Smartphone fällt durch die Wahl des Betriebssystems. Nachdem Blackberry und Microsoft ihre Handy-Betriebssysteme eingestellt haben, hat der Käufer fast nur noch die Wahl zwischen Android-Handys oder iPhones Die beiden Systeme im Vergleich. App-Angebot. Ein wichtiger Unterschied ist die Zahl der verfügbaren Zusatzprogramme, der Apps: Für das iPhone-Betriebssystem iOS und das Google-System Android gibt es inzwischen Hunderttausende von Apps. Für andere Systeme sind es längst nicht so viele. System-Philosophie. Weiterer Unterschied bei den Betriebssystemen: Android ist etwas offener, iOS etwas geschlossener. Geschlossener heißt: Hier setzt das System den Nutzern enge Grenzen: Apps gibt es nur aus einer Quelle, der interne Speicher ist nicht erweiterbar, und zum Datenaustausch mit dem PC sind spezielle Programme nötig. Innerhalb dieser Grenzen ist das Leben besonders für Einsteiger oft einfacher und sicherer. Versiertere Nutzer schätzen es dagegen, dass sie etwa ein Android-Handy am Rechner einfach als USB-Laufwerk anmelden können und dass sie Apps darauf auch aus anderen Quellen installieren können als nur aus dem App-Shop eines einzigen Anbieters. Update-Praxis. Updates fürs Smartphone sind wichtig. Sie schließen Sicherheitslücken und aktualisieren das Betriebssystem des Telefons. Die Stiftung Warentest hat zuletzt 152 Handys von zwölf Anbietern über einen Zeitraum von zwei Jahren auf Updates überprüft. Details lesen Sie im PDF des Berichts aus test 5/2019. Aktuelle Handys im Vergleich: Starke Akkus, schwache Akkus Weiterer Nachteil besonders großer Bildschirme: Sie verbrauchen mehr Strom. Nicht immer sind die Akkus dem gewachsen. Bei den Akkulaufzeiten im Surfbetrieb zeigen sich im Test erhebliche Unterschiede. Ärgerlicher Trend: Die allermeisten Smartphones haben inzwischen fest verbaute Akkus. Der Nutzer kann dann unterwegs nicht mal eben einen Ersatzakku einlegen, wenn der erste leer ist. Und wenn der Akku am Ende seiner Lebenszeit ist, muss der Nutzer das Gerät zum Akkuwechsel einschicken. Der Trend geht zur zweiten Sim-Karte In Asien gibt es sie schon lange, bei uns setzen sie sich nun auch zunehmend durch: „Dual-Sim-Handys“ mit einem Steckplatz für eine zweite Sim-Karte. Sie können zwei Mobilfunkanschlüsse parallel nutzen. Das ist praktisch für eine Reihe von Anwendungen: Dienstlich und privat. So kann der Nutzer mit demselben Handy über einen privaten und einen dienstlichen Anschluss telefonieren. Zwei Tarife nutzen. Oder er nutzt den einen Anschluss, um billig zu telefonieren, etwa mit einem Community-Tarif, und den anderen für einen günstigen Datentarif. Für die Auslandsreise. Auf Auslandsreisen kann er dank heimatlicher Sim weiter über seinen gewohnten Anschluss erreichbar sein, während eine zweite, örtliche Sim-Karte für Inlandsgespräche und Datenverbindungen dient. Zum Vergleich Handys mit Dual-Sim Zweite Sim-Karte – die Tücken liegen im Detail Viele aktuelle Dual-Sim-Handys haben eine Einschränkung: Der zweite Sim-Steckplatz dient auch als Speicherkarten-Slot. Der Nutzer muss sich entscheiden, ob er den hybriden Steckplatz mit einer zweiten Sim-Karte oder mit einer Speicherkarte bestückt – beides gleichzeitig geht nicht. Bei den aktuellen Smartphones des Testjahrgangs lassen sich nur Alcatel und Gigaset, Samsungs Galaxy A6 und A6+ sowie das Sony Xperia XA2 Ultra mit einer zweiten Sim-Karte und einer Speicherkarte erweitern. Tipp: Sie können Handys mit Dual-Sim die in der Datenbank filtern. Wenn sich Sim und Speicherkarte (microSD) den zweiten Platz teilen müssen, erkennen Sie das an einer Fußnote Handys mit Dual-Sim. Aufgepasst: Einige Smartphones sind in zwei Varianten erhältlich – als Single-Sim oder Dual-Sim. Beim Vergleich von Angeboten etwa mit Online-Preissuchmaschinen gehen diese Produktvarianten oft durcheinander. Wer ein Smartphone mit zweitem Sim-Steckplatz sucht, sollte sich beim Händler noch einmal versichern, dass sich das Angebot wirklich auf die Dual-Sim-Version bezieht. Kamera und Musikspieler – Pixelwahn und maue Ohrhörer Eingebaute Kameras. Die Werbung prahlt oft mit hohen Pixelzahlen der eingebauten Kameras. Doch die Auflösung in Megapixel sagt noch nichts über die Bildqualität. Sie hängt viel stärker von der Qualität der Optik ab. Nur wenige Handys haben richtig gute Kameras. Viele schwächeln bei der Videoqualität, oder sie haben eine zu lange Auslöseverzögerung. Klangqualität. Bei der Klangqualität der Musikspielerfunktion ist oft der mitgelieferte Kopfhörer das schwächste Glied. Sofern das Handy dafür einen Standard-3,5mm-Anschluss hat, lässt sich der mitgelieferte Kopfhörer immerhin problemlos ersetzen. Manche Handys nutzen stattdessen den USB-C- oder Lightning-Anschluss auch für den Kopfhörer. Dann ist für Standard-Kopfhörer ein Adapter nötig. Mitunter ist aber auch die Klangqualität des Handys selbst schon dürftig. Das lässt sich dann auch mit den besten Kopfhörern nicht beheben. Zunehmend werden Handys ohne Kopfhörer ausgeliefert zu unseren Kopfhörer-Tests. Das fließt negativ in die Note für den Musikspieler ein.

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Computer Bild

05/2019

befriedigend

Die Mittelklasse-Modelle sind ihren großen Premium-Brüdern in vielen Punkten ebenbürtig. Bei der Akkulaufzeit schlagen sie sogar die teuren Oberklasse-Smartphones. Den Rotstift setzen die Hersteller vor allem bei der Kamera an: Bei wenig Licht können die Knipsen der günstigen Geräte nicht mithalten. Die große Ausnahme ist wie so häufig Apple: Das iPhone XR ist nur ein wenig schlechter als die High-End-Smartphones iPhone XS und XS Max, dafür aber auch deutlich teurer als ein Mittelklasse-Androide.

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Computer Bild

26/2018

befriedigend

Wer auf Spitzenfotos bei Nacht und Rekord-Displays verzichten kann, muss nicht mehr als 300 Euro ausgeben. Die beste Leistung fürs Geld liefert das Honor Play. Notengleich, aber etwas teurer sind das Huawei Mate 20 Lite mit viel Ausdauer und das Nokia 7 Plus mit Update-Garantie. Auffällig: Die Zeiten, in denen Samsung in jeder Preisklasse Testsiege einfuhr, sind vorbei. Das Galaxy A7 hat zwar das beste Display, schafft aber nur Platz vier.

curved.de

08/2018

sehr gut

Bei der Software würde ich zwar etwas aufräumen, aber die Hardware des Huawei Mate 20 Lite hat für den Alltag mehr als genug Leistung. Es ist zwar groß, fühlt sich in der Hand aber trotzdem gut an und macht auch optisch etwas her. Die Verarbeitung ist ordentlich, das Display erfreut das Auge und die Kamera erreicht zwar kein Flaggschiff-Niveau, liefert für eine Lite-Versiond dennoch sehr gute Fotos.

PC Welt Online

08/2018

sehr gut

Positiv hervorzuheben ist allen voran die lange Akkulaufzeit, die von vielen Hersteller etwas vernachlässigt wird. Auch macht die Kamera für ein Mittelklasse-Smartphone überraschend gute Fotos, auch wenn Sie qualitativ mit den Kameras in Highend-Smartphones gerade bei den Details nicht mithalten kann - diese Geräte kosten aber auch doppelt so viel! Nur die Kamera-AI können Sie vergessen, die künstliche Intelligenz dreht völlig überflüssig die Sättigung komplett nach oben, wodurch Fotos absurd künstlich aussehen. Den Sinn der zweiten Front-Kamera verstehen wir noch nicht ganz, da sie im Test keine echte Auswirkung auf die Selfies hat. Mit der Leistung im Alltag sind wir absolut zufrieden, die Ausstattung ist für die Preisklasse gut und auch die Verarbeitung gefällt uns. Das Huawei Mate 20 Lite ist ab dem 7. September in den drei Farben Schwarz, Blau und Gold zu einem Preis von 399 Euro UVP erhältlich. Heute, am 31. August startet die Vorverkaufphase, in der Sie bis zum 6. September zum schwarzen und blauen Mate 20 Lite einen Amazon Echo im Wert von rund 100 Euro dazu erhalten.

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CHIP Online

08/2018

ohne Bewertung

Das Huawei Mate 20 Lite zeigt im Test eine gute Leistung – mit einer Ausnahme. Das Mittelklasse-Handy, sieht schick aus und kommt in einem schlanken und modernen Glas-Metall-Gehäuse. Die Performance, Ausstattung und vor allem Akku-Laufzeit gefallen uns gut. Lediglich die Fotoqualität lässt bei einem Einführungspreis von rund 400 Euro zu wünschen übrig.

Daten

Allgemeine Daten

Farbe

Sapphire Blue

Produkttyp

Smartlet

Serie

Huawei Mate

Gehäusematerial

Aluminium-Unibody

Lieferumfang

Schnellladegerät

Bauart

Barren Handy

Herstellerfarbe

Sapphire Blue

Eingabemethode

Touchscreen

Smartphone Klasse

Mittelklasse

Fingerabdrucksensor Position

Rückseite

Eigenschaften

Gehäusematerial

Aluminium-Unibody

integrierte Sicherheiten

Fingerabdruck

Veröffentlichung

IFA 2018

IFA-Neuheit

ja

Ausstattung

Features

Dual-Kamera

Sicherheit

Fingerabdruck

Outdoor-Funktion

Schrittzähler

Multimedia-Funktionen

UKW-Radio

Tasten (physikalisch)

Lautstärke-Regler

Produkt-Besonderheiten

starker & moderner Chipsatz mit KI-Elementen

Energiemerkmale

Akkutyp

Li-Ionen

Akku-Kapazität

3750 mAh

Netzteil

Stromversorgung über USB

Gesprächszeit

1380 min

Standby-Zeit

500 h

Akku-Eigenschaften

Schnellladefunktion

Schnelllade-Technik

Quick Charge

Display

Helligkeit

550 cd/m²

Touchscreen

kapazitiver

Displayauflösung

2.340 x 1.080 Pixel

Videoauflösung

1.920 x 1.080 Pixel

Display-Diagonale

6,3 Zoll

Display-Typ

LTPS

Display-Auflösung

2.340 x 1.080 Pixel

Displaygröße

6,3 Zoll / 16 cm

Display-Seitenverhältnis

19,5:9

Pixeldichte

409 ppi

Darstellbare Farben

16,7 Millionen

Displayart

LTPS

Display-Besonderheiten

Display-Notch

Kontrast

13.000:1

Screen-to-Body Ratio

81,7 %

Display-Farbsystem

NTSC 85%

Konnektivität

Anschlüsse

USB 2.0 (Typ-C)

Drahtlose Schnittstellen

WLAN-ac

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

WLAN-Frequenzband

5 GHz

Mobilfunkstandard

4G

Bluetooth-Profil

LE

mobile Datenkommunikation

VoLTE

Mobilfunk-Geschwindigkeit

600 Mbit/s

Datenübertragung

LTE

Frequenzband

Quadband

SIM-Kartenleser

Dual-SIM

lokale Verbindungen

Wi-Fi Hotspot

USB-Standards

2.0

WLAN-Standard

IEEE 802.11a

WLAN-Datenübertragungsrate

433 Mbit/s

LTE-Frequenzband

8 (900 MHz)

Anschlussposition

USB unten

LTE-Standard

Cat.

Technische Daten

Prozessortyp

Kirin 710

Anzahl Prozessorkerne

8

Prozessorhersteller

HiSilicon

Arbeitsspeicher (RAM)

6 GB

Sensoren

Fingerabdrucksensor

Ortungsdienste

GLONASS

Prozessortaktfrequenz

2.2 GHz

GPU

Mali G51 MP4

Hardware Leistung

mittel

SIM-Karte

Nano-SIM

Prozessor-Modell

Hisilicon Kirin 710

Audiofeature

aptX-HD Unterstützung

Dual-SIM Technik

Hybrid SIM-Slot

Speicher

Speicherkartentyp

microSDXC

Integrierter Speicher

64 GB

Speicherkarte

microSDXC

Speichererweiterung

256 GB

Speicher (intern)

64 GB

interner Speicher (nutzbar)

50,2 GB

Gehäuse

Breite

75,3 mm

Höhe

158,3 mm

Tiefe

7,6 mm

Gehäusematerial

Aluminium-Unibody

Bauform

Barren Handy

Outdoor-Funktionen

Schrittzähler

physikalische Tasten

Lautstärke-Regler

Position Fingerabdrucksensor

Rückseite

Akku & Laufzeiten

Akku-Kapazität

3.750 mAh

Akku

Li-Ionen

Akku-Eigenschaften

Schnellladefunktion

Schnelllade-Technik

Quick Charge

Allgemeines

Serie

Huawei Mate

Produkt-Highlights

starker & moderner Chipsatz mit KI-Elementen

Smartphone Klasse

Mittelklasse

Hardware Leistung

mittel

Maße & Gewicht

Breite

75,3 mm

Gewicht

172 g

Höhe

158,3 mm

Tiefe

7,6 mm

Prozessorkerne

8 cm

USB-Standard

2 kg

Maße

Breite

75,3 mm

Gewicht

172 g

Höhe

158,3 mm

Schnittstellen

Anschlüsse

USB-C

USB-Standard

2.0

Anschlusspositionen

USB unten

Software

Videoformate

MP4

Dateiformate

AAC+

Betriebssystem

Android 8.1 (Oreo)

Sprachassistent

Google Assistant

Betriebssystemfamilie

Android

Navigationssoftware

Google Maps

Messaging

Push Mail

verfügbares Betriebssystem

Android 9.0 Pie

vorinstallierte Apps

Google Services

Benutzeroberfläche

EMUI 8.2

installiertes Betriebssystem

Android 8.1 Oreo

Kamera

Kameraauflösung

20 Megapixel

Auflösung Frontkamera

24 MP

Kameraauflösung in Megapixel

20 Megapixel

Rückkamera Videoaufzeichnung

1080p (30fps)

Blitz

LED Blitz

Rückkamerafunktion

Tiefenbereichssensor

Rückkamerafunktionen

Tiefenbereichssensor

Frontkameraauflösung

24 Megapixel

Kameraauflösung (Front)

24 Megapixel

Rückkamera Blende

f/1.8

Frontkamera Videoaufzeichnung

Full HD 1.920 x 1.080 Pixel

Rückkamera Videofunktion

Zeitlupe

Frontkamera Blende

f/2.0

Rückkamera Videofunktionen

Zeitlupe

Frontkamera Video-Bildrate

30 fps

Kamera-Feature

3D Qmojis

Kameraauflösung 2. Rückkamera

2 Megapixel

Kameraauflösung 2. Frontkamera

2 Megapixel

Kommunikation

Bluetooth-Version

Bluetooth 4.2

Bluetooth-Profil

LE

Mobilfunkstandards

4G

mobile Datenkommunikation

VoLTE

Mobilfunk-Geschwindigkeit

600 Mbit/s

lokale Verbindungen

Wi-Fi Hotspot

WLAN-Standards

IEEE 802.11a

WLAN-Datenübertragungsrate

433 Mbit/s

WLAN-Frequenzbänder

5 GHz

LTE-Frequenzbänder

8 (900 MHz)

LTE-Standard

Cat.

Hardware

interner Speicher

64 GB

Speicherkarten

microSDXC

Prozessortyp

Kirin 710

Prozessorhersteller

HiSilicon

RAM

4 GB

Speichererweiterung

256 GB

Sensoren

Fingerabdrucksensor

Multimedia-Funktion

UKW-Radio

Prozessorkerne

8

Ortungsdienste

GLONASS

CPU-Taktrate

2,2 GHz

GPU

Mali G51 MP4

SIM-Karte

Nano-SIM

AnTuTu Benchmark v7 (~)

135.000

Audiofeatures

aptX-HD Unterstützung

Dual-SIM Technik

Hybrid SIM-Slot

nutzbarer interner Speicher

50,2 GB