Motorola Moto Z3 Play 64 GB

Motorola Moto Z3 Play 64 GB

1,2

sehr gut

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Motorola Moto Z3 Play 64 GB Tests

CT Magazin

12/2019

ohne Bewertung

Alle drei getesteten Gaming-Smartphones eignen sich hervorragend zum Spielen und bieten durch das speziell auf sie abgestimmte Zubehör einen einzigartigen Mehrwert – und das hat seinen Preis. Die Investition lohnt sich für Gelegenheitsspieler kaum. Eine interessante Alternative sind aktuelle High-End-Smartphones, weil sie ebenfalls Rechenleistung satt bieten und, speziell was die Fotografie angeht, weiter als die getesteten Gaming-Phones sind. Spieler müssen hier auf universelles Zubehör zurückgreifen. Gamer, die aus dem Vollen schöpfen und aus mehreren Docks und Gamepads wählen möchten, greifen zum Rog Phone. So viel Zubehör wie Asus fährt kein anderer Hersteller auf. Das Razer Phone 2 verbucht – abgesehen vom 120-Hertz-Display – wenige Argumente für sich, obwohl Razer den überzeugendsten Controller liefert. Dieser allerdings lässt sich – löblicherweise – auch mit anderen Androiden verwenden. Die meiste Power fürs Geld liefert das Black Shark 2 mit Snapdragon 855. Xiaomi verkauft das High-End-Gerät zum Kampfpreis auch offiziell in Europa. Ein wenig außer Konkurrenz fahren das Z3 Play und das iPhone. Das Motorola schlägt sich erstaunlich wacker, das Sparpaket eignet sich vor allem für Gelegenheitsspieler. Das iPhone ist die Wahl für alle, die nicht auf Android-Geräte zocken möchten.

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CT Magazin

19/2018

ohne Bewertung

Das preiswerteste Smartphone ist das Moto Z3 Play für 490 Euro nicht. Dafür bekommt man aber deutlich mehr an Ausstattung als das, was man unbedingt braucht – sozusagen einen Hauch von Luxus. Ein Smartphone in dieser Preisklasse muss sich mit dem Samsung Galaxy S9 (Duos) messen. Letzteres hat den schnelleren Prozessor und ein schärferes, helleres Display. Mit 560 Euro kostet das S9 aber auch rund 70 Euro mehr als das Motorola und Samsungs Android-Interpretation ist nicht jedermanns Ding. Zudem hat man Zugriff auf die Mods: Fast könnte der Eindruck entstehen, Motorola hätte das Konzept der Hardware-Erweiterungen drei Jahre nach Einführung aufgegeben. Doch zeigte der Hersteller gerade erst ein neues Modul, das den kommenden Mobilfunkstandard 5G unterstützt. Die Mods leben offensichtlich weiter.

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Tariftipp

06/2018

sehr gut

Das Gehäuse des Moto Z3 Play ist vorne und hinten mit Gorilla Glas V3 versehen. Es ist zwar nicht IP-zertifiziert, aber immerhin gegen Spritzwasser geschützt. Tauchen geht also nicht, dem Spaziergang im Regen steht aber nichts im Weg. Das Smartphone sieht mit seinem Glas-Design sehr schick aus, allerdings handelt es sich um einen echten Fingerabdruck-Magneten und die Rückseite spiegelt besonders stark. Die Hauptkamera ragt merklich auf dem Gehäuse heraus, was uns allerdings weder optisch noch haptisch besonders gestört hat. Als Betriebssystem kommt beim Z3 Play Android in der Version 8.1 zum Einsatz. Wie bei Motorola-Handys üblich handelt es sich um Stock-Android, also ohne zusätzliche Oberfläche. Allerdings lässt Motorola es sich nicht nehmen, sein beliebtes Widget mit Zeit/Wetter/Kalender/Akkuanzeige und die Moto-App auf dem Homescreen zu platzieren. Die Moto-App gibt Tipps zur Nutzung des Handys und bietet außerdem mit den Moto-Actions jede Menge konfigurierbare Möglichkeiten zur Gestensteuerung des Smartphones. Neu ist zudem eine eigene Sprachsteuerung ("Moto Voice"), die sich allerdings noch im Betamodus befindet und dementsprechend noch nicht ganz ausgereift wirkt - da nutzen wir dann lieber den ebenfalls vorinstallierten Google Assistant.

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curved.de

07/2018

sehr gut

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung gehört das Motorola Moto Z3 Play zu den teureren Mittelklasse-Smartphones. Das ähnlich ausgestattete BQ Aquaris X2 kostet zum Beispiel nur etwas mehr als 300 Euro. Im Preis des Z3 Play inbegriffen ist der Moto Mod, der die Akkulaufzeit auf zwei Tage verlängert. Da er direkt am Smartphone haftet, lässt sich dieses ganz normal weiter benutzen. Das geht mit keinem anderen Akku-Pack. Ansonsten erwartet euch ein schickes, ordentlich verarbeitetes Smartphone. Die Hardware ist mehr als ausreichend, das Display schön anzusehen und die Kamera liefert zumindest bei ausreichender Helligkeit hervorragenden Fotos und wird auch bei Nacht nicht komplett unbrauchbar. Bei der Software bewegt man sich mit dem Moto Z3 Play und erhält von Motorola zahlreiche Ergänzungen für Android.

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Computerbase.de

08/2018

ohne Bewertung

Das Moto Z3 Play und das Nokia 7 Plus haben viele Gemeinsamkeiten, die sich erst bei genauerem Hinsehen in mehr oder weniger wichtigen Details unterscheiden. Die Display-Eigenschaften sind ähnlich, die Größe und Auflösung identisch, die Technik mit AMOLED gegenüber IPS aber unterschiedlich. Die Vor- und Nachteile an dieser Stelle bleiben auch ein Stück weit Geschmacksfrage. Unterschiede zeigen sich im Detail Der Android-Ansatz ist bei beiden Smartphones unverbastelt mit wenigen Änderungen und kaum einer Handvoll eigener Apps zur Optimierung. Im Detail setzt Nokia aber auf Android One und liefert während des Testzeitraums zuverlässig neue Sicherheits-Patches, während Motorola noch auf dem stark veralteten April-Patch bleibt. Das Betriebssystem ist mit Android 8.1 bei beiden aktuell. Die Leistung des Nokia 7 Plus ist höher, insbesondere die Grafikleistung. Im Alltag spürbar ist dies aber abseits von Spielen selten. Die Kameras beider Modelle haben Vor- und Nachteile. Ab Werk und bei Tageslicht wirken die Bilder des Moto Z3 Play lebendiger und dynamischer, neigen aber dazu, Unschärfe aufzuweisen. Der Akku des Nokia 7 Plus hält im Alltag länger, das Z3 Play versucht es hingegen mit der „Moto Mod“. Diese ist aber mehr Powerbank als praktische Alltagshülle. Nur das Nokia 7 Plus setzt noch auf Klinke. In vielerlei Hinsicht liefern sich Nokia und Motorola also ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Problematisch wird es aber, unabhängig von Leistung, Software oder Kamera, beim Preis. Das Nokia 7 Plus ist für knapp unter 400 Euro zu haben, das Moto Z3 Play hingegen regulär für rund 500 Euro. Der Preis des Z3 Play ist viel zu hoch Das Moto Z3 Play ist in Sachen Kameraqualität, Prozessorleistung und Update-Versorgung dem Preisschild von 500 Euro nicht angemessen – da ändert auch die beigelegte „Moto Mod“ nichts. Für 20 Euro mehr gibt es das OnePlus 6 (Test) mit 64 GB Speicher, für rund 120 Euro weniger das zum Vergleich herangezogene Nokia 7 Plus oder das Honor 10. Für rund 70 Euro mehr gibt es das in allen Belangen bessere Galaxy S9 (Test). Die Konkurrenz für das Moto Z3 Play ist enorm, der Preis teilweise spürbar niedriger oder vergleichbar, bei wiederum besserer Technik. MediaMarkt und Saturn hatten das Gerät schon kurz für 349 Euro im Angebot, dieser Preis ist angemessen. Das Nokia 7 Plus ist zur UVP also das rundere Paket, das einen angemessenen Prozessor mit zügigen Updates und durchweg soliden Resultaten kombiniert. Mit dem erwähnten Honor 10 oder auch dem kürzlich gezeigten Xiaomi Mi A2, das ebenfalls mit Android One kommt, ist aber auch HMD Global in einem umkämpften Segment. Dieses bedient der Hersteller jedoch besser als Motorola beim Z3 Play.

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CHIP Online

07/2018

sehr gut

Im Test gibt das Motorola Moto Z3 Play eine gute Figur ab. Ein Schnäppchen ist es für rund 500 Euro zwar nicht gerade, doch dafür reiht es sich mit seinem farbstarken 6-Zoll-Display und einer verbesserten Fotoqualität vor seinem Vorgänger ein. Als Mitglied der Z-Reihe lässt sich das Handy auf Wunsch modular erweitern: Motorola verkauft das Moto Z3 Play zum Marktstart ausschließlich in Kombination mit einem Akku-Mod. Damit sieht es zwar etwas bullig aus, hat aber eine klasse Laufzeit. Ohne Akku-Modul fällt die Akkulaufzeit unspektakulär aus. Die Performance ist dank Mittelklasse-Prozessor solide, die Verarbeitung ist gut.

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