Gartenbewässerung Testberichte

Gartenbewässerung

Vom gesamten Wasservorrat der Erde handelt es sich nur bei einem Bruchteil (ca. 2,6 Prozent) um Süßwasser. Nur ein kleiner Teil davon steht uns Menschen, den Tieren und natürlich auch Pflanzen zur Verfügung. Daher gilt es generell sehr sparsam mit Wasser umzugehen. Sowie es gilt im Haushalt auf wassersparende Maßnahmen zu achten, ist auch die Bewässerung im Garten ressourcenschonend möglich. Trinkwasser aus der Leitung sollte daher nur in Notfällen zum Bewässern der Pflanzen genutzt werden, viel besser ist es, Regenwasser in Tonnen oder Zisternen aufzufangen und damit anschließend die Pflanzen zu versorgen.

Welche Bewässerungssysteme gibt es?

Ganz klassisch können alle Arten von Pflanzen im Garten und auf dem Hof mit Hilfe einer Gießkanne gegossen werden. Das Wasser wird praktisch ganz einfach der Regentonne entnommen und die Blumen, Sträucher und Bäume nach bedarf gegossen. In der Regel reicht im Sommer einmal die Woche eine Bewässerung. Effektiver und besser gelingt diese Bewässerung mit einem Schlauch oder einem Gartensprenger, gerade auf lehmigen Böden, welche nur wenig Wasser aufnehmen.

Lohnt sich ein Bewässerungscomputer?

Die Alternativen zur klassischen Gartenbewässerung mit Schlauch oder Gießkanne, stellen moderne Bewässerungssysteme mit Computer dar. Diese sind in der Lage nach einem bestimmten Rhythmus die Pflanzen zu bewässern, einmal eingerichtet, hält sich der Arbeitsaufwand für den Gartenbesitzer gering. Mit entsprechenden Sensoren bestückt, können solche Bewässerungssystem sogar selbst erkennen, wann es Zeit für die nächste Bewässerung ist.

Ob sich ein solches Bewässerungssystem tatsächlich lohnt, hängt von der Größe des eigenen Gartens ab. Ist dieser groß und besitzt viele Grünflächen, dann ist ein automatisches Bewässerungssystem eine gute Wahl. Für kleine Gärten hingegen ist ein klassisches System mit Regentonne und Schlauch die bessere und vor allem auch günstigere Wahl.