10.1 Mio. Pixel, 2.5x optischer Zoom, 4x digitaler Zoom, USB, Internal, Secure Digital, SDHC, MultiMedia Card, 227 Gramm, 3 Zoll LCD Typ: Digitalkamera Auflösung maximal: 3968x2232 Pixel Pixel Wählbare Auflösungen: 3968x2232, 3776x2520, 3648x2736, 3328x1872, 3168x2112, 3072x2304, 2784x1568, 2656x1768, 2560x1920, 2208x1248, 2112x1408, 2048x1536, 2048x1360, 1920x1080, 1600x1200, 640x480 Pixel Pixel Anzahl: Effektive Pixel: 10.1 Megapixel Anzahl: Totale Pixel: 11.3 Mio. Pixel Sensortyp: CCD Display-Größe: 1/1.63 Zoll Zoll Brennweite: 24-60 mm mm F-Nummer: F3.3-F5.8 Verschlusszeit: 60-1/2000 Sekunden Sekunden Weißabgleich: Auto, Preset (Daylight, Cloudy, Shade, Halogen) digitaler Zoom: 4.0 x Autofokus: Ja vorhanden Manueller Fokus: Ja vorhanden Entfernungsbereich: 50-1


4,5
Sehr gute Bildqualität mit kleinen Abstrichen bei Blitzaufnahmen
von 997
Ich bin von der LX3 positiv überrascht: ohne Blitz lassen sich selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen sehr scharfe und relativ rauschfreie Aufnahmen machen. Der Blitz selbst ist leider viel zu schwach, um eine zuverlässige und homogene Ausleuchtung zu ermöglichen aber wie schon erwähnt benutzt man den Blitz eher selten, weil die Kamera auch bei wenig Licht exzellente Aufnahmen macht.
Einziger Nachteil meiner Meinung nach: zum Aufhellen von Schatten, taugt der Blitz leider überhaupt nicht, man merkt eigentlich fast kaum, dass er aktiviert wurde.
Der dünne und leichte Objektivschutzdeckel kann auch relativ einfach verloren gehen, hier hätte sich Panasonic eine etwas praktischere Lösung einfallen lassen sollen.
Insgesamt bin ich von der LX3 sehr positiv überrascht, ich hatte eigentlich Einheitsbrei erwartet. Für sehr gute Aufnahmen ohne Blitz, ist diese Kompaktkamera genau das richtige Werkzeug.
Lichtstark, kompakt, gut
von NormalUser
Kann vorangehende Rezensionen im wesentlichen bestätigen. Super Kamera, gute Bilder, viele Einstellmöglichekiten, solide verarbeitet. Einziger Punkt: Im Automatikbetrieb kann es schon mal etwas dauern, bis die Aufnahme im Kasten ist => hier hilft es, ein wenig die manuellen Features auszuprobieren...
die LX3 - eine wundervolle Lösung
von A. Steier-Knaflic
für kreative Fotografie - sie ist klein, leicht - dafür sehr stabil - und läßt kaum Wünsche offen um manuell in die Ergebnisse eingreifen zu können - die Qualität ist überzeugend für eine Kompaktkamera - das Objektiv für Nacht- und Innenaufnahmen sehr gut geeignet. Ja sie befreit von der "Last" einer DSLR + Zubehör - und läßt viel Spielraum für Ideen. Ganz ersetzten kanns sie sie natürlich nicht - aber für jeden Tag und für den spontanen Einsatz ist sie ideal. Das einzige was einem am Spielen mit ihr hindern kann ist der Akku - er ist leider viel zu schnell leer. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Kamera.
einfach nur geile Bilder
von H. Petersen
Spontaner Ausruf aller die Bilder betrachtenden Bekannten: "Super, womit wurden die Bilder gemacht? Die will ich auch". Kann ich voll verstehen, ich finde meine Bilder auch Klasse. Ohne hier ins Technikdetail gehen zu wollen und können, führe ich ich die Qualität auf drei Dinge zurück: - lichtstarkes Objektiv in hoher Qualität, - großer Sensor, - 24mm Weitwinkel. Auch ich war ein Zoom-Fetischist, je Zoomer je besser. Seit LX3 bin ich Weitwinkel-Fan. Alles zusammen: diese Kamera macht einfach tolle Bilder. Stimmt, für ziemlich viel Geld im Vergleich zur restlichen Kompakt Digital oder auch Reflexwelt. Dafür passt das Teil immer noch in die Jackentasche und der Akku hält lang
Kompakt-Kamera mit guter Bildqualität
von dex
Ich habe lange das Internet durchforstet und diverse Herstellerseiten besucht, bis ich schließlich bei dieser Kamera gelandet bin. Das Gerät ersetzt meine in die Tage gekommene Fujifilm FinePix F610.
Meine gestellten Anforderungen an eine neue Kamera waren: -Kompaktkamera -möglichst gute Bildqualität (wenig Rauschen) -Weitwinkel von mindestens 28mm -gute Akku-Laufzeit -mind. 2,5 Zoll Monitor (bevorzugt Widescreen) mit möglichst hoher Auflösung -volle manuelle Einstellbarkeit -Aufnahmen direkt im Format 3:2 (herkömmliches Fotoformat) -manueller Weißabgleich -lichtstarkes Objektiv (Anfangslichtstärke mindestens 2.8) (-mindestens 3-fach optischen Zoom)
Bis auf die letzte Eigenschaft wurden alle Anforderungen von dieser Kamera erfüllt und ich bin froh mich für dieses Gerät entschieden zu haben. Da ich mit meiner Vorgänger-Kamera nahezu ausschließlich bei 35mm Brennweite fotografiert und auch den kompletten Zoomfaktor 3x nur sehr selten verwendet habe, war dies für mich nicht besonders tragisch.
Mit Fujifilm war ich eigenltich immer sehr zufriegen, was die Bildqualität und die Bedienung etc. sowie den Service angeht. Leider wiesen meine Kameras aber immer kurz nach Ende der Garantie-Zeit einen Defekt an den Bedienelementen auf und konnten nur noch mit Mühe verwendet werden. Deswegen kam für mich diesmal nur ein anderer Hersteller in Frage.
Eigenltich bin ich auch kein Anhänger von Panasonic-Kameras, da diese meistens mit mehr Bildrauschen und geringerem Dynamik-Umfang im Vergleich zu den Mitbewerbern (Canon, Nikon, Fujifilm, Sony etc.) zu kämpfen haben. Die LX-Serie stellt anscheinend eine Ausnahme bei den kompakten Kameras von Panasonic dar. Das soll nun nicht heißen, dass die anderen Kameras von Panasonic schlecht sind. In Sachen Objektiv, Verzeichnung, Akku-Laufzeit, Verarbeitung etc. sind die Geräte meist besser als die der Konkurrenz. Es kommt immer darauf an, worauf man besonderen Wert legt. Und das ist bei mir die Bildqualität.
Eine Konkurrenz zur Panasonic Lumix LX3 stellen die G10 von Canon, die P6000 von Nikon und die GX200 von Ricoh dar. Als einzige dieser Kameras muss bei der LX3 ein Objektiv-Deckel - wie auch bei DSLRs - abgenommen werden. Das ist anfangs etwas nervend, allerdings gewöhnt man sich schnell daran. Die anderen Kameras bieten den üblichen automatischen Objektiv-Verschluss, wie er bei Kompaktkameras üblich ist.
Wie ich festgestellt habe, ist schwer sich zwischen diesen vier Kameras zu entscheiden. Alle bieten ihre kleineren Vor- und Nachteile. Und alle Geräte sind sehr ausgereift. Schließlich hat aber vorallem das Lichtstarke Objektiv mit einer Anfangslichtstärke von 2.0 sowie die wirklich sehr gute Bildqualität bei ISO 100 den Ausschlag für diese Kamera gegeben. Die Bildqualität meines eigentlichen Favoriten (Ricoh GX200) ist leider selbst bei geringen ISO-Werten zu schwach (starkes Rauschen) für das Preissegement in dem sich diese Kameras bewegen. Denn für knapp 100 Euro mehr erhält man schon eine Einstiegs-DSLR, welche durch den verwendeten viel größeren APSC-Sensor auf jedem Fall rauschärmere und bessere Fotos macht. Allerdings nimmt man eine DSLR aufgrund ihrer Größe und des Gewichts auch nicht überall mit hin. Und gerade darum ging es mir. Ich wollte eine möglichst gute Immer-Dabei-Kamera.
Die Bedienung der LX3 ist durchweg einleuchtend und erschließt sich schnell. Wenn gleich auch die Modelle von Ricoh noch etwas intuitiver sind.
Die Verarbeitungsqualität der Kamera ist sehr gut. Es fällt lediglich auf, dass die Abdeckungen für den Akku etc. und das Modus-Wahlrad auf der Oberseite aus Kunsstoff gefertigt wurden. Bei dem Gewicht der Kamera und vorallem dem Preis, hätte man auch auf Aluminium zurückgreifen können. Das hätte den wirklich sehr wertigen Eindruck des Gerätes nochmals erhöht.
Durch den Bildstabilisator und das Lichtstarke Objetiv lassen sich Aufnahmen noch mit ISO80 machen, wenn andere Kompaktkameras schon bei ISO400 angekommen sind. Für eine kompakte Kamera ist die Bildqualität wirklich sehr gut. ISO200 bringt auch noch wirklich gute Ergebnisse. Ab ISO400 nimmt die Bildqualität merklich ab. Höher als ISO400 sollte man nur im Notfall gehen. Allerdings wird man das auch selten müssen. Selbst bei Innenaufnahmen ohne Blitz bin ich bisher nicht über ISO200 hinausgekommen.
Auf den JPEG-Fotos zeigen sich kaum Verzeichnung, Vignettierung oder Chromatische-Aberrationen. Nimmt man Fotos nicht nur als JPEGs sonder auch im RAW-Format auf, erkennt man, dass die Leistung der Kamera nicht alleine auf das gute Objetiv zurückzuführen ist. Die Verzeichnung des Objetivs wird beispielsweise durch die Kamera-Elektronik vor der Erzeugung der JPEG-Datei beseitigt.
Das ganze mag sich nun teilweise etwas negativ anhören. So ist dies aber nicht gemeint - schließlich habe ich auch fünf Sterne für dieses Gerät vergeben. Ich habe die wirklich sehr wenigen Punkte, die meiner Meinung nach noch leichter Verbesserung bedürfen, in diesem kurzen Bericht herausgestellt. Ich bin rundum zufieden mit dieser Kamera. Wegen des doch recht hohen Preises hätte ich ihr allerdings nur 4,5 von 5 möglichen Sternen gegeben. Doch das lässt das Bewertungssystem leider nicht zu.
Fazit: Wer eine voll manuell kontrollierbare Kamera mit Weitwinkel und überdurchschnittlich guter Bildqualität sucht und außerdem auf Tele-Aufnahmen verzichten kann, dürfte mit dieser Kamera glücklich werden. Durch das lichtstarke Objektiv kann man bei Innenaufnahmen auch häufiger mal auf den Blitz verzichten - was zu viel stimmungsvolleren Fotos führt.
Anzeigen
weitere interessante Seiten:
digitalkamera.de: Panasonic bringt Firmwareupdate für die Lumix ...
"Panasonic bringt Firmwareupdate für die Lumix DMC-LX3. 2009-06-02 Panasonic kennt offenbar keine Pfingstfeiertage und hat am Pfingstmontag, dem 1. Juni 2009, ein Firmwareupdate mit der Versionsnr. 1.3 für die DIWA-preisgekrönte digitale ... >>"
Test: Digitalkamera Panasonic Lumix DMC-LX3 - AUDIO VIDEO FOTO BILD
"Bei Landschafts- und Architekturaufnahmen zeigt die Panasonic Lumix DMC-LX3 ihre große Strärke. Wie aber steht es um die Ausstattung und Bedienung? AUDIO VIDEO FOTO BILD ist der Sache auf den Grund gegangen. >>"
Panasonic Lumix DMC-LX3 Firmware - Improved, Version, DMW-FL220 ...
"Panasonic Lumix DMC-LX3 Firmware 1.3 Version 1.3: * Improved auto. >>"