Die Canon EOS 1000D gehört zur Gruppe der digitalen Spiegelreflexkamera und ist mit einem CMOS-Sensor ausgestattet, welcher für eine Auflösung von 10,1 Megapixel sorgt und 22,2 x 14,8 mm groß ist. Hinzu kommt... [weiterlesen]
10.1 Mio. Pixel, 1x optischer Zoom, 1x digitaler Zoom, USB, Secure Digital, SDHC, 450 Gramm, 2.5 Zoll LCD Canon EOS 1000D Typ: Digitale Spiegelreflexkamera Auflösung maximal: 3888x2592 Pixel Pixel Wählbare Auflösungen: 3888x2592, 2816x1880, 1936x1288 Pixel Pixel Anzahl: Effektive Pixel: 10.1 Megapixel Anzahl: Totale Pixel: 10.5 Mio. Pixel


4,1
gut (79 von 100 möglichen Punkten)
gut (79 von 100 möglichen Punkten) Oberklasse
sehr gut (72%)
gut (2,02)
keine Endnote

Canon EOS 1000D


Die Fachzeitschrift Foto-Magazin hat sie Canon 1000D in Ausgabe 1/2009 getestet. Hier kam ein Testurteil von "sehr gut" zu Stande, wobei die Canon EOS 1000D 72% bekam. Von 5 getesteten Digitalkameras erreicht die Canon EOS 1000D den ersten Platz und wurde somit Testsieger.
Color Foto hat sich die Canon EOS 1000D in Ausgabe 1/2009 mal etwas genauer angesehen und hier 57 von 100 möglichen Punkten vergeben. Außerdem bezeichnete die Redaktion von Color Foto die Canon EOS 1000D als Kauftipp. Insgesamt hat man hier 3 Produkte getestet, wobei die Canon EOS 1000D Platz 2 in Wertung erzielte.
Die Canon EOS 1000D gehört zur Gruppe der digitalen Spiegelreflexkamera und ist mit einem CMOS-Sensor ausgestattet, welcher für eine Auflösung von 10,1 Megapixel sorgt und 22,2 x 14,8 mm groß ist. Hinzu kommt hier ein 2,5 Zoll großer Display, der eine Auflösung von 230000 Pixel erzielt. Die Abmessungen der Canon 1000D betragen 126.1 x 97.5 x 61.9 mm, wobei das Gewicht hier bei 450 Gramm liegt.
Genial
von Charline Krott
Diese Cam ist ein wirklich gutes Einsteigermodell. Das Handbuch hilft auch unerfahrenen Nutzern gut weiter. Daumen hoch :)
Absolut empfehlenswert
von P. Wiegert
Nach langen überlegen und lesen von vielen Testberichten, habe ich mich für die EOS 1000D endschieden. Diese Endscheidung habe ich nicht bereut. Sie macht super Bilder ist sehr leicht das Menü ist übersichtlich, liegt sehr gut in der Hand. Der Autofocus ist sehr schnell, alles was man braucht wird im Sucher angezeigt. Für den normalen gebrauch ist sie mehr als ausreichend. Das im Kit befindliche Objektiv ist für den Normalmodus absolut ausreichend und dürfte 80% des Hobby Bereiches abdecken. Ich habe mir noch ein Teleobjektiv gegönnt, das Tamron AF 18-200mm 3,5-6,3 XR Di II LD ASL Macro digitales Objektiv für Canon bestellt und dieses objektiv ist der Hammer. Sie macht auch mit diesem Objektiv super Bilder und ist im Preis unschlagbar. Die oft genannte Titulierung Einsteigerkamera kann ich nicht nachvollziehen, ambitionierter Fotografie steht mit diesem Teil nichts im Wege. Das einzige was mich stört ist, das die Kamera nicht automatisch angeht wenn sie am PC angeschlossen wird, aber damit kann man leben. Also ich kann diese Kamera nur empfehlen. .
Die Canon Eos 1000 D...Eine erstklassige Kamera!
von Hans-Werner Scholz
Ich war seit längerer Zeit auf der Suche nach einer preisgünstigen, aber vernünftigen Spiegelreflexkamera, da hiermit die kompakten Digitalkameras nunmal einfach nicht mithalten können. Zur Wahl standen für mich einige Modelle von Nikon, Sony und Canon. Nachdem ich einige Zeitschriften durchgelesen habe, in denen immer wieder die Canon 1000 D als hochwertiges Allroundgerät mit einem super Preisleistungsverhältnis in der Welt der Einsteiger DSR?s beschrieben wurde. So habe ich mir diese also im Laden gekauft und bin fortan höchst zufrieden mit dem Gerät gewesen. Zum Beispiel habe ich sie mit auf einer Tour durch Deutschland gehabt und brauchte keinen ersatzakku oder das Ladegerät miktnehmen, da die Kamera einen Lithium-Ionen Akku mit einer enormen Leistung besitzt, so konnte ich auch grob geschätzt mit etlichen Spielereien gut und gerne über 1000 Fotos machen und der Akku zeigt noch mehr als halbvoll an. Eine weitere Finesse sind meines Erachtens die Landschaftsbilder mit der dafür vorgesehenen Einstellung. Mein Vater hatte die Eos 1000 D mit auf einer Heißluftballonfahrt und hat super Panoramaaufnahmen gemacht, welche mich hellauf begeistern, was allerdings auch dem dazu gelieferten Einsteigerobjektiv EF-S-18-55mm zu verdanken ist, welches zwar kein Hochleistungsobjektiv ist, mit dem doch aber gute Aufnahmen gelingen.
Als kleines Fazit würde ich sagen, dass diese Kamera die Richtige ist für alle Menschen, die es auch leid sind bei den Digitalkameras 5 sekunden den knopf drücken müssen, bis diese schließlich auslöst. Die Eos 1000 D ist zudem im Vergleich zu anderen ähnlichen Kameras sehr preisgünstig, was allerdings nichts an ihren überaus guten Fähigkeiten ändert. Ich würde sagen, dass diese Kamera die richtige Wahl für Fotografen und welche die es gerne wären oder werden wollen ist, da sie simple einstellungen mit niedrigem Preis und hoher Qualität vereint.
Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera
von Hans Dieter Schaefer
Die Canon EOS 1000D SLR-Digitalkamera ist ein Spitzenprodukt! Dies nicht nur in seiner Preisklasse! Wir sind superzufrieden mit dieser Kamera!!! Auch die Kompatibilität zu den älteren Objektiven der EF Reihe sowie der Speedlight Blitze von vor über 10 Jahren ist beeindruckend und toll. Prima und weiter so bei CANON!
beste Bildqualität in der Preisklasse
von helmut seeger
Ich habe 20 Jahre mit der analogen Spiegelreflexkamera fotografiert, danach ein paar Jahre mit diversen kompakten digitalen. Bis schließlich eine digitale SLR auf den Markt kam, die einigermaßen professionelles Fotografieren zu sehr günstigem Preis ermöglicht - und das ist die Canon 1000. Ich habe lange recherchiert und wohl dutzende von Rezensionen und Forumsbeiträgen vor allem in den USA gelesen. Dem Ergebnis nach ist die Canon in diesem Preissegment konkurrenzlos - die Haupkonkurrenten Nikon 40, ist mit 6 MP technisch nicht mehr up-to-date, die Alphas von Sony sind ab ISO 800 wohl schlicht zu verrauscht. Wer aber eine DSLR kauft, kauft diese eben in der Regel, weil er oberhalb von ISO 400 noch vernünftige Bilder machen will (bei den beliebten Telezooms ist das teilweise ein absolutes Muss, wenn man nicht gerade im besten Sonnenlicht fotografiert). Die Canon ist nach Tests die rauschärmste Kamera in diesem Segment und kann sogar mit einigen höherpreisigen Modellen mithalten. Die theoretischen Erkenntnisse decken sich inzwischen nach einigen Monaten des Experimentierens mit meinen Erfahrungen: diese Kamera bietet die Möglichkeit - etwas Know-How vorausgesetzt, Bilder zu machen, die zumindest am (unkalibrierten) Monitor in punkto Farben und Schärfe dem Professionellen zumindest sehr nahekommen. Das ist natürlich nur mein subjektiver Eindruck, aber ich habe hier natürlich Vergleiche mit hunderten von Profi-Fotos vorgenommen. Wer noch deutlich mehr will, muss wohl auf Vollformat umsteigen, wobei man da derzeit bei der 5D Mark II mit etwas über 2000 Euro dabei ist.
Das Handling der Kamera ist nach etwas Einarbeitung einfach, alle wichtigen Funktionen sind über Knopfdruck erreichbar (ISO, Wahlrad für manuelle/Programmeinstellungen, Weißabgleich, Fokus etc.). Die Kombination aus Tasten- und Wahlradbedienung ist an manchen Stellen etwas fragwürdig - bei voller manueller Steuerung kann zunächst nur die Zeit eingestellt werden, um die Blende einzustellen, muss der Av-Knopf gedrückt werden. Für solche Feinheiten und andere ist das Studium des Handbuchs unerlässlich.
Die Verarbeitungsqualität ist für diese Preisklasse exzellent. Da wackelt nichts, Kartenslot, Akku und Kabelanschlüsse sind säuberlich getrennt, wie sich das gehört.
Ein paar Dinge gilt es natürlich beim Umstieg zu beachten. Die folgenden Hinweise haben mich bei der Recherche einige Zeit gekostet, die ich anderen vielleicht ersparen kann. Sie sind nicht alle Canon 1000-spezifisch, aber, wie ich hoffe, den Platz wert. 1. Man sollte nicht erwarten, dass bereits die ersten Bilder professionell werden. Wer keine Grundkenntnisse der Bildkomposition hat, wird natürlich auch mit der besseren Kamera keine optimalen Bilder machen. Hier lohnt sich eine Investition in einen Fotokurs oder ein paar Stunden Lehrzeit beim Fotografen. Das bringt wesentlich mehr als die einschlägigen "Lehrbücher". 2. Das Fotografieren mit "Live View" wie bei der Kompakten sollte man sich schnell aus dem Kopf schlagen. Die Canon 1000 beherrscht das prinzipiell, aber die Handhabung ist einfach in der Praxis aus meiner Sicht zu umständlich, der Monitor ist nicht wirklich dafür geschaffen und das ganze leert außerdem den Akku rapide. Während über den Sucher rund 600 Bilder mit einer Akku-Ladung möglich sein sollen, fällt der Output mit Live View unter 200. Da braucht man dann mindestens einen Ersatzakku unterwegs. "Live View" war daher das erste, worauf ich verzichtet habe. 2. Das Fotografieren mit der DSLR erfordert auch ein wenig Wissen über Objektive. Verlässliche, technisch orientierte Rezensionen zu passenden Linsen für die Canon 1000 finden sich bei photozone, dpreview oder im amerikanischen amazon. Das mitgelieferte 18-55 IS Kit-Objektiv liefert auch nach meiner Erfahrung eine überraschende Qualität, reicht aber allein nicht aus. Mindestens ein Zoom und eine lichtstarke Festbrennweite sollten zur Grundausstattung gehören. Der Canon-Fachbuchautor Guido Krebs empfiehlt das 55-250 4-5,6 IS und das 50 1,8 II, die beide erschwinglich sind und die nach meinen Erfahrungen und gemäß diversen Testergebnissen ebenfalls für den Preis exzellente Ergebnisse liefern. Mehr Qualität kostet dann schnell ein paar Hunderter mehr. 3. Wer sich ernsthaft mit Fotografie beschäftigen will, sollte sich nach und nach auch mit den technischen Grundlagen der Fotografie vertraut machen - in Deutschland gehört hierzu das DSLR-Forum zu den ersten Anlaufstellen - und sich natürlich mit den Werken der "Konkurrenz" beschäftigen, z. B. den Testphotos auf photozone oder im immensen Pool der fotocommunity.
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